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Baumpopulation für Vögel vorbereiten: Nistkästen & Pflege

Baumpopulation für Vögel vorbereiten: Nistkästen & Pflege

Die Schaffung blühender Vogellebensräume erfordert strategische Baumpflege in Kombination mit gut platzierten Nistkästen. Gesunde Bäume benötigen regelmäßige Kronenpflege, Totholzentfernung und Bodenverbesserung, um stabile Nistplätze zu bieten. Die Installation artspezifischer Einflugslöcher und angeschrägter Schnitte gewährleistet langlebige, wetterbeständige Kästen. Denken Sie daran, dass Deutschlands Schnittbeschränkungen von März bis September brütende Vögel ützen, wobei Verstöße Bußgelder von bis zu 10.000 € nach sich ziehen können. Sicherheitsprüfungen nach Stürmen und ordnungsgemäße Dokumentation schützen Immobilieneigentümer vor Haftungsrisiken und unterstützen gleichzeitig die Biodiversität. Professionelle Begutachtungen enthüllen die Geheimnisse der Verwandlung gewöhnlicher Landschaften in geschäftige Vogelnachbarschaften.

Auf einen Blick

  • Regelmäßige Baumpflege einschließlich Kronenschnitt, Totholzentfernung und Bodenverbesserung schafft stabile Nistbedingungen für Vögel.
  • Installieren Sie Nistkästen während der erlaubten Zeiten und vermeiden Sie die Brutzeit vom 1. März bis 30. September gemäß Bundesnaturschutzgesetz.
  • Führen Sie Sicherheitsinspektionen nach Stürmen durch, um Kronenzustand, Stammstabilität und Wurzelbereiche zum Schutz der Vogellebensräume zu überprüfen.
  • Verwenden Sie ordnungsgemäße Sicherheitsausrüstung einschließlich Helme, schnittfeste Handschuhe und stabile Leitern bei der Durchführung von Baumpflegearbeiten.
  • Entwickeln Sie systematische Überwachungspläne mit Expertenbewertungen, um optimale Nistkastenstandorte basierend auf lokalen Vogelpopulationen zu identifizieren.

Baumpflege im Überblick

Gesunde Bäume bilden das Rückgrat eines vogelfreundlichen Gartens, denn sie bieten nicht nur sichere Nistplätze, sondern auch Schutz und für unsere gefiederten Freunde.

Professionelle Baumpflege umfasst weit mehr als den gelegentlichen Rückschnitt – von der gezielten Kronenpflege über die Entfernung von Totholz bis hin zur Bodenverbesserung sorgt sie dafür, dass Bäume gesund bleiben und gleichzeitig Lebensraum für Vögel schaffen.

Dabei spielt der Artenschutz eine zentrale Rolle, denn der richtige Zeitpunkt für Pflegemaßnahmen entscheidet darüber, ob Brutvögel ungestört ihre Jungen aufziehen können.

Kronenschnitt, Totholzentfernung, Vitalisierung

Bei der Vitalisierung kommen Wundbehandlungen, gezielte Düngung und Bodenlockerung zum Einsatz.

Diese Kombination aus präzisen Schnitttechniken und regenerativen Maßnahmen stärkt geschwächte Bäume nachhaltig und schafft ideale Voraussetzungen für stabile Nistplätze unserer gefiederten Gartenbesucher.

Standortsicherung & Bodenverbesserung

Während Kronenschnitt und Totholzentfernung die sichtbaren Probleme lösen, entscheidet sich das wahre Schicksal eines Baumes meist unter der .

Die Baumpflege Hannover setzt deshalb bereits im Frühjahr auf kreative Bodenverbesserung für – schließlich brauchen unsere gefiederten Gäste stabile Nistplätze.

Moderne Standortsicherung kombiniert bewährte Methoden mit zeitgemäßer Technik:

  1. Wurzelschutz mit System – Saugbagger-Technik spürt Wurzeln schonend auf, bevor Bauarbeiten beginnen
  2. Intelligente Bodenlüftung – Verdichtete Erde wird gelockert, damit Wurzeln wieder atmen können
  3. Mykorrhiza-Förderung – Pilzpartnerschaften stärken die natürliche Nährstoffaufnahme
  4. Dynamische Kronensicherung – Elastische Seile stabilisieren bruchgefährdete Äste ohne Wachstumseinschränkung

Diese Baumpflege im Frühjahr schafft beste Voraussetzungen für gesunde Bäume und sichere Nistmöglichkeiten.

Artenschutz berücksichtigen

Die baumpflege frühjahr region hannover profitiert von diesem integrierten Ansatz:

Gesunde Bäume bieten stabilere Lebensräume, während durchdachte Pflegemaßnahmen Biodiversität fördern.

Verkehrssicherheit und Artenschutz ergänzen sich harmonisch – ein Gewinn für alle Beteiligten.

Schnittzeiten & Recht

Die richtige Timing bei Baumpflegemaßnahmen entscheidet nicht nur über gesunde Bäume, sondern auch über die Einhaltung wichtiger Naturschutzgesetze – ein Aspekt, den viele Gartenbesitzer im Raum Hannover unterschätzen.

Das Bundesnaturschutzgesetz §39 legt klare Schonzeiten fest, während die städtische Baumschutzsatzung zusätzliche lokale Regelungen definiert, die bei jedem Schnitt beachtet werden müssen.

Glücklicherweise gibt es für dringende Fälle durchaus Ausnahmen und Genehmigungsverfahren, die eine professionelle Baumpflege auch außerhalb der regulären Zeiten ermöglichen.

BNatSchG §39: Schonzeiten verstehen

Kaum steigen die Temperaturen im Frühjahr, juckt es vielen Gartenbesitzern in den Fingern – endlich können Bäume und Sträucher wieder in Form gebracht werden!

LESEN:  Die Kunst der Pflanzenauswahl: Wie man die perfekten Pflanzen für seinen Garten findet

Doch Stopp: Das Bundesnaturschutzgesetz §39 zieht klare Grenzen. Diese Schonzeiten schützen unsere gefiederten Nachbarn während der sensiblen Brutzeit.

Die wichtigsten Eckpunkte der Schonzeiten:

  1. Zeitraum: Vom 1. März bis 30. September gelten strikte Schnitt- und Fällverbote für alle Gehölze
  2. Schutzumfang: Bäume, Hecken, Sträucher und lebende Zäune – sowohl öffentlich als auch privat
  3. Ausnahmen: Schonende Pflegeschnitte sind erlaubt, radikale Eingriffe nur mit behördlicher Genehmigung
  4. Sanktionen: Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 10.000 Euro – auch im eigenen Garten

Clever geplante Baumpflege respektiert diese natürlichen Rhythmen.

Baumschutzsatzung Hannover: Was gilt?

Während das Bundesnaturschutzgesetz den groben Rahmen absteckt, wird es in Hannover richtig spannend: Hier gelten zusätzliche Regeln, die selbst erfahrene Gartenbesitzer ins Grübeln bringen können.

Die Baumschutzsatzung schützt Laubbäume ab 60 cm Stammumfang und Nadelbäume ab 80 cm – gemessen in einem Meter Höhe. Besondere Arten wie Eibe oder Rotdorn stehen bereits ab 30 cm unter Schutz.

Sogar Großsträucher ab drei Metern Höhe und freiwachsende Hecken fallen darunter. Wer größere Schnittmaßnahmen plant, braucht oft eine Genehmigung vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün.

Der Online-Antrag kostet etwa 50 Euro, aber die Investition lohnt sich – unbefugte Eingriffe können teuer werden und schaden dem Baumbestand erheblich.

Ausnahmen & Genehmigungen

Zwischen März und September herrscht absolutes Schnittverbot für Hecken und Gehölze – doch was passiert, wenn plötzlich ein Ast die Verkehrssicherheit gefährdet oder ein Sturm für Notfälle sorgt?

Hier greifen clevere Ausnahmeregelungen, die Naturschutz und Sicherheit elegant miteinander verbinden.

Die Naturschutzbehörden in der Region Hannover zeigen sich durchaus pragmatisch bei echten Notfällen:

  1. Verkehrssicherheit geht vor – gefährliche Äste dürfen sofort entfernt werden
  2. Sturmschäden erfordern meist nur eine nachträgliche Meldung
  3. Geplante Arbeiten brauchen vorab eine schriftliche Genehmigung mit konkreten Auflagen
  4. Ersatzmaßnahmen wie neue Nistkästen werden oft zur Auflage gemacht

Profi-Tipp: Frühzeitiger Behördenkontakt spart Zeit und Nerven – die Landkreise beraten gerne bei kniffligen Fällen!

Sturmschäden & Verkehrssicherungspflicht

Stürme können sowohl Ihre wertvollen Nistkästen als auch den Baumbestand erheblich beschädigen – und als Grundstückseigentümer tragen Sie die Verantwortung für die Verkehrssicherheit.

Nach jedem Unwetter sollten Sie systematisch alle Bäume und deren „Bewohner“ kontrollieren, denn lockere Äste oder beschädigte Nisthilfen können schnell zur Gefahr für Passanten werden.

Eine sorgfältige Dokumentation Ihrer Kontrollgänge schützt nicht nur die gefiederten Gartenbewohner, sondern bewahrt Sie auch vor unliebsamen Haftungsansprüchen.

Regelmäßige Baumkontrollen

Herbststürme verwandeln selbst die stattlichsten Bäume im Handumdrehen in potenzielle Gefahrenquellen – und genau hier kommt die Verkehrssicherungspflicht ins Spiel, die Grundstückseigentümer im Raum Hannover nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.

Nach Sturmereignissen zwischen September und Februar müssen Baumkontrollen unverzüglich durchgeführt werden, besonders bei durchnässten Böden rund um Uetze.

Ihre Kontroll-Checkliste nach Stürmen:

  1. Kronenzustand prüfen – Hängende Äste und Risse im Geäst dokumentieren
  2. Stammstabilität bewerten – Aufgerissene Rinde oder Neigungsveränderungen notieren
  3. Wurzelbereich untersuchen – Bodenhebungen oder freiliegende Wurzeln kontrollieren
  4. Professionelle Begutachtung – Bei Zweifeln sofort Fachbetrieb beauftragen

Fichten sind mit 77% besonders sturmgefährdet.

Schnelles Handeln schützt vor Haftungsrisiken und reduziert Folgekosten erheblich.

Gefahren erkennen & entschärfen

Sobald die Kontrolle abgeschlossen ist, beginnt die eigentliche Detektivarbeit: das Erkennen und Entschärfen konkreter Gefahrenstellen.

Nach Stürmen entwickeln Gartenenthusiasten oft einen geschärften Blick für Risse im Stamm, abgeknickte Äste oder verdächtige Wurzelanhebungen.

Moderne Baumpflege kombiniert traditionelle Beobachtungsgabe mit kreativen Stabilisierungstechniken – von professionellen Kronensicherungen bis hin zu durchdachten Rückschnittmaßnahmen.

Besonders spannend: Pilzbefall nach verrät oft verborgene Schwächungen.

Als Grundstückseigentümer tragen Sie nach § 823 BGB die Verkehrssicherungspflicht – eine Verantwortung, die durch regelmäßige Fachkontrollen und dokumentierte Pflegemaßnahmen erfüllt wird.

Zertifizierte Baumgutachter helfen bei kniffligen Entscheidungen zwischen Erhalt und Neupflanzung.

Dokumentation & Haftung

Während Naturliebhaber ihre Nistkästen mit Stolz betrachten, vergessen viele die rechtlichen Fallstricke, die mit diesen kleinen Vogelhäusern verbunden sind.

Die Verkehrssicherungspflicht macht Eigentümer für Schäden durch herabfallende Kästen haftbar – besonders an öffentlichen Wegen wird’s richtig ernst!

LESEN:  Leitfaden für die professionelle Baumentfernung

Hier die wichtigsten Dokumentationspflichten im Überblick:

  1. Regelmäßige Kontrollen protokollieren – Apps wie die NABU Nistkasten App erleichtern die systematische Erfassung von Reinigung, Reparaturen und Bruterfolgen.
  2. Verkehrssicherheit gewährleisten – Dokumentierte Sichtkontrollen schützen vor Haftungsansprüchen bei Sturmschäden.
  3. Brutzeiten respektieren – §44 BNatSchG verbietet Störungen während der Fortpflanzungszeit.
  4. Wartungsarbeiten schriftlich festhalten – Datum, Zustand und durchgeführte Maßnahmen sichern rechtlich ab.

Praxis & Werkzeuge

Baumpflege und Ausrüstung

Die richtige Baumpflege erfordert nicht nur Fachwissen über verschiedene Schnittarten, sondern auch die passende Ausrüstung – von der persönlichen üstung bis hin zur professionellen Säge.

Während der Erziehungsschnitt bei jungen Bäumen mit einer sauberen Handsäge gemeistert werden kann, benötigen größere Pflegearbeiten in der Krone bereits Teleskopsägen und entsprechende Sicherheitstechnik.

Auch die fachgerechte Entsorgung des anfallenden Schnittguts will geplant sein – besonders in der Region Hannover, wo kommunale Sammelstellen und private Kompostieranlagen verschiedene Verwertungswege bieten.

Schnittarten und -technik

Präzise Sägeschnitte bilden das Fundament für jeden langlebigen Nistkasten – schließlich sollen unsere gefiederten Gäste ein stabiles und trockenes Zuhause vorfinden.

Die richtige Schnitttechnik entscheidet über Wetterbeständigkeit und Stabilität des fertigen Kastens.

Für professionelle Ergebnisse sind folgende Schnittarten unverzichtbar:

  1. Gehrungsschnitte mit 22,5-Grad-Winkel für passgenaue Verbindungen an Dach- und Rückwandkanten
  2. Schräge Zuschnitte für ideale Dachneigung – Seitenteile vorne 4 cm kürzer als hinten für perfekten Wasserablauf
  3. 18-Grad-Winkelschnitte an der Formatkreissäge für wetterfeste Leistenverbindungen
  4. Artspezifische Einfluglöcher – 32 mm für Meisen, 45 mm für Stare mit Forstnerbohrern

Stichsägen und Akkuschrauber komplettieren die Grundausstattung.

Nach dem Sägen alle Kanten glätten, jedoch Innenseiten bewusst rau belassen für besseren Vogelhalt.

Sicherheitsausrüstung

Jährlich passieren etwa 40% aller Unfälle beim Heimwerken durch mangelhafte Schutzausrüstung – ein Risiko, das sich beim Bau und der Pflege von Nistkästen mit der richtigen Ausrüstung vollständig vermeiden lässt.

Ein Schutzhelm bewahrt vor herabfallenden Ästen, während schnittfeste Handschuhe und rutschfeste Arbeitsschuhe bei der Leiterarbeit unerlässlich sind. Sicherheitsbrillen schützen vor Spänen beim Bohren.

Für die Montage in der Höhe sollten Sie stabile Leitern mit rutschfesten Füßen verwenden und bei widrigen Wetterbedingungen auf Arbeiten verzichten.

Moderne Akkuschrauber mit Sicherheitsschaltern erleichtern die ergonomische Befestigung erheblich. Denken Sie daran: Werkzeuge während des Aufstiegs sicher zu verstauen verhindert gefährliche Stürze von Material.

Entsorgung von Schnittgut

Nach getaner Arbeit an den Nistkästen türmt sich oft mehr Schnittgut auf, als mancher Hobbygärtner zunächst erwartet hat.

Doch keine Sorge – moderne Entsorgungsstrategien machen aus diesem vermeintlichen Problem eine Chance für nachhaltiges Gärtnern.

Clevere Entsorgungs-Optionen für Ihren Baumschnitt:

  1. Komposthaufen anlegen – Verwandeln Sie Äste und Laub in goldenen Humus für Ihre Pflanzen
  2. Biotonne nutzen – Für kleinere Mengen die praktischste Lösung direkt vor der Haustür
  3. Containerdienst beauftragen – Bei größeren Projekten spart das Zeit und Rückenschmerzen
  4. Mulchaggregat einsetzen – Zerkleinert Schnittgut zu natürlicher Bodenabdeckung

Besonders innovativ: Mulchen Sie gehäckseltes Material direkt unter den Bäumen.

Das schützt Wurzeln und schafft Lebensraum für Bodenorganismen.

Service & Angebot

Die beste Nistkastenlösung beginnt mit einer fachkundigen Bestandsaufnahme Ihres Gartens – unsere Experten analysieren vorhandene Brutplätze, identifizieren die häufigsten Vogelarten in Ihrer Umgebung und empfehlen passende Nisthilfen für beste Ergebnisse.

Ob Sie als Privatperson einzelne Nistkästen benötigen oder als Unternehmen ein größeres Vogelschutzprojekt planen – individuelle Pflegepläne sorgen dafür, dass Ihre gefiederten Gäste langfristig ein sicheres Zuhause finden.

Ein kurzer Anruf genügt, und wir vereinbaren einen Termin für eine unverbindliche Beratung direkt vor Ort in Uetze und Umgebung.

Bestandsaufnahme & Beratung

Professionelle Bestandsaufnahmen bilden das Fundament für erfolgreiche Vogelnistkästen-Projekte im Raum Hannover – denn ohne zu wissen, welche gefiederten Nachbarn bereits in Garten und Grünflächen zu Hause sind, gleicht die Nistkastenauswahl einem Blindflug.

Durch systematische Beobachtungen und topographische Kartierungen entstehen präzise Habitatanalysen, die beste Nistkastenstandorte aufzeigen.

Unser Beratungsansatz in vier Schritten:

  1. Vogelpopulation kartieren – Sichtbeobachtungen und Meldebögen erfassen vorhandene Arten und Brutgewohnheiten
  2. Baumbestand analysieren – Höhen, Vegetationsstrukturen und Nistplatzpotenziale systematisch bewerten
  3. Standortoptimierung planen – GIS-gestützte Maßnahmenentwicklung für konfliktfreie Nistkastenplatzierung
  4. Monitoring etablieren – Langfristige Erfolgskontrolle durch digitale Datenarchivierung und regelmäßige Bestandserhebungen
LESEN:  Identifizierung und Entfernung abgestorbener Äste: Wie man Bäume und Umgebung schützt

Pflegepläne für Privat/Unternehmen

Sobald die perfekten Standorte gefunden und die ersten Nistkästen montiert sind, beginnt das eigentliche Abenteuer – denn gepflegte Vogelhäuser sind wie gut gewartete Gärten: Sie belohnen Aufmerksamkeit mit Leben und Vielfalt.

Für Privatgärten empfehlen wir maßgeschneiderte Jahrespläne: Reinigung im Spätsommer nach der Brutsaison, ausschließlich mechanisch ohne Chemie. Ein sanftes Ausbürsten und das Entfernen alter Nester genügt völlig.

Unternehmen profitieren von strukturierten Wartungszyklen mit detaillierter Dokumentation. Ob Firmengelände oder Schulhof – jeder Standort erhält seinen individuellen Pflegeplan.

Besonders spannend wird’s mit modernen Monitoring-Technologien: Diskrete Kameras ermöglichen faszinierende Einblicke, ohne die Brutvögel zu stören. So wird Artenschutz zum messbaren Erfolgserlebnis.

Terminvereinbarung & Kontakt

Wann ist eigentlich der perfekte Zeitpunkt, um professionelle Hilfe für die Nistkasten-Installation zu beauftragen? Die Antwort liegt im Winter – ab Januar sollten Sie bereits aktiv werden! Die Nachfrage steigt dramatisch, sobald die ersten Sonnenstrahlen locken.

Ihr Weg zum vogelfreundlichen Garten:

  1. Frühzeitige Kontaktaufnahme – Bereits ab Dezember Termine für Februar/März sichern, bevor die Hochsaison beginnt.
  2. Standortdetails sammeln – Baumarten, Höhen und Ausrichtungen notieren für präzise Beratung.
  3. Flexible Buchungsoptionen nutzen – Online-Terminbuchung oder telefonische Absprache je nach Präferenz.
  4. Nachbetreuung planen – Wartungsintervalle und Reinigungstermine bereits bei der Erstberatung besprechen.

Professionelle Anbieter bestätigen Termine meist per E-Mail und unterstützen bei der bestmöglichen .

Kernaussagen

Aviarien schaffen: Wo professionelle Baumpflege auf nachhaltiges Habitatdesign trifft

Die Umwandlung von Landschaften in blühende Vogelhabitate erfordert die perfekte Verbindung von gärtnerischer Expertise und ökologischer Verantwortung-eine Philosophie, die jedes von Staats Galabau durchgeführte Projekt definiert. Durch unseren innovativen Ansatz zur nachhaltigen Landschaftsgestaltung schaffen wir außergewöhnliche Außenumgebungen, in denen einheimische Vogelpopulationen neben atemberaubender Gartenarchitektur gedeihen.

Präzise Baumkunde für die Verbesserung der Tierwelt

Unsere zertifizierten Baumpfleger verwenden modernste Schnitttechniken, die sowohl die Baumgesundheit als auch die Schaffung von Wildtierhabitaten priorisieren. Durch strategisch geplante Eingriffe außerhalb kritischer Nistzeiten demonstrieren wir unser unerschütterliches Engagement für , während wir die und ästhetische Anziehungskraft Ihrer Landschaft erhalten. Diese akribische Aufmerksamkeit für Details gewährleistet, dass jeder Schnitt mehreren Zwecken dient: kräftiges Wachstum fördern, Krankheiten vorbeugen und optimale Nistmöglichkeiten schaffen.

Strategische Integration von Nistinfrastruktur

Staats Galabaus Ansatz zur Nistkastenplatzierung geht über die einfache Installation hinaus. Wir führen umfassende Standortanalysen durch, um optimale Standorte basierend auf artspezifischen Anforderungen, vorherrschenden Windmustern und natürlicher Raubtiervermeidung zu identifizieren. Unsere handgefertigten Niststrukturen, gebaut aus nachhaltig beschafften Materialien, fügen sich nahtlos in die Designästhetik Ihrer Landschaft ein, während sie sichere Brutumgebungen für verschiedene Vogelarten bieten.

Einheimische Pflanzengemeinschaften und Biodiversitätsunterstützung

Das Fundament erfolgreicher Vogelhabitatschaffung liegt in der Etablierung robuster einheimischer Pflanzengemeinschaften. Unser Designteam wählt sorgfältig einheimische Baumarten, Sträucher und Bodendecker aus, die natürliche Nahrungsquellen, Schutz und Nistmaterialien während der gesamten Jahreszeiten bieten. Diese wassersparenden Bepflanzungen reduzieren nicht nur den Wartungsaufwand, sondern unterstützen auch das komplexe Netz von Insekten, Samen und Beeren, das für die Vogelernährung essentiell ist.

Funktionale Schönheit durch ökologisches Design

Jedes Staats Galabau-Projekt demonstriert, dass Umweltverantwortung und anspruchsvolle Designexzellenz sich nicht gegenseitig ausschließen. Unsere Landschaftsarchitekten integrieren geschickt vogelfreundliche Eigenschaften-von geschichteten Kronendachstrukturen bis hin zu strategischen Wasserelementen-und schaffen Außenräume, die sowohl als visuelle als auch als funktionale Ökosysteme dienen. Diese Fusion von Ästhetik und ökologischem Zweck gewährleistet, dass Ihre Investition dauerhaften Wert sowohl für Immobilienverbesserung als auch für Naturschutzwirkung liefert.

Urbane Begrünung und Innovation grüner Infrastruktur

In städtischen Umgebungen maximieren unsere grünen Infrastrukturlösungen das Biodiversitätspotential innerhalb räumlicher Beschränkungen. Durch innovative Techniken wie vertikale Habitatebenen, Bestäuberkorridore und Mikroökosystemschaffung verwandeln wir gewerbliche und private Immobilien in vitale Wildtierrefugien. Diese Installationen tragen zu breiteren urbanen Ökologienetzwerken bei, während sie Kunden dynamische, sich ständig verändernde Landschaftserfahrungen bieten.

Fazit

Staats Galabaus Engagement für die Schaffung vogelfreundlicher Landschaften repräsentiert unsere Hingabe zu nachhaltigem Außendesign, das sowohl Kunden als auch der natürlichen Welt zugutekommt. Durch die Verbindung traditioneller Handwerkskunst mit modernem ökologischen Verständnis liefern wir Außenräume, die als lebende Zeugnisse verantwortlicher Landschaftsarchitektur dienen-Räume, in denen außergewöhnliche Schönheit und Umweltverantwortung in perfekter Harmonie koexist

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