Rollrasen Service Staats GaLaBau

Rollrasen verlegen & pflegen

Staats GaLa­Bau berei­tet die Flä­che für den Roll­ra­sen vor und ver­legt ihn fachmännisch. 

Rollrasen liefern und verlegen lassen

Rollrasen kaufen
Roll­ra­sen kaufen

Eine ein­fa­che Mög­lich­keit, die Rasen­flä­che im Gar­ten zu erneu­ern ist die Ver­le­gung von Roll­ra­sen. Mit ihm erhal­ten Sie eine gesun­de, gleich­mä­ßi­ge und gepfleg­te Rasen­flä­che ohne gro­ßen Auf­wand und lan­ges War­ten. Roll­ra­sen ver­le­gen funk­tio­niert ein­fach und schnell. Er ver­langt wenig Pfle­ge­auf­wand und bie­tet einen gleich­mä­ßi­gen Wuchs.

Wie funktioniert Rollrasen?

Roll­ra­sen wird von spe­zia­li­sier­ten Gärt­ne­rei­en, den Rasen­schu­len, auf gro­ßen Flä­chen her­an­ge­zo­gen, bis die Gras­nar­be aus­rei­chend dicht ist. Anschlie­ßend wird der fer­ti­ge Rasen mit spe­zi­el­len Maschi­nen inklu­si­ve einer dün­nen Boden­schicht abge­schält und aufgerollt.

Die Bah­nen des Roll­ra­sen sind in der Regel zwi­schen 200–250cm Län­ge und 40–50cm Brei­te erhält­lich. Ein Zuschnitt in Son­der­ma­ßen ist jeder­zeit mög­lich, um die Roll­ra­sen­bah­nen den ört­li­chen Platz­ver­hält­nis­sen anzupassen.

Wann Rollrasen verlegen?

Die idea­le Jah­res­zeit um Roll­ra­sen zu ver­le­gen ist der Früh­ling und der Herbst. Bevor der Roll­ra­sen ver­legt wer­den kann, muss der Unter­grund gelo­ckert und von Baum­wur­zeln, Stei­nen und grö­ße­ren Erd­klum­pen befreit werden.

Danach ist das Anwal­zen wich­tig, damit der Boden nach dem Lockern wie­der die erfor­der­li­che Dich­te erhält. Beach­ten Sie, dass der Roll­ra­sen 36 Stun­den nach dem Abschä­len bei der Pro­duk­ti­ons­fir­ma ver­legt sein soll­te. Der Boden soll­te also im Vor­feld vor­be­rei­tet werden.

Welche Vorteile bieten Rollrasenbahnen? 

Roll­ra­sen wird von spe­zia­li­sier­ten Gärt­ne­rei­en, den Rasen­schu­len, auf gro­ßen Flä­chen her­an­ge­zo­gen, bis die Gras­nar­be aus­rei­chend dicht ist. Anschlie­ßend wird der fer­ti­ge Rasen mit spe­zi­el­len Maschi­nen inklu­si­ve einer dün­nen Boden­schicht abge­schält und aufgerollt.

Rollrasen Vorbereitung
Roll­ra­sen Vorbereitung

Denn Rollrasen vom Profi verlegen lassen?

Rollrasen verlegen
Roll­ra­sen verlegen

Roll­ra­sen ver­le­gen ist mit einem gewis­sen Auf­wand ver­bun­den und es ist rat­sam, einen qua­li­fi­zier­ten Gar­ten- und Land­schafts­bau­er zura­te zu zie­hen und die Arbei­ten zumin­dest zum Teil in die Hän­de der Pro­fis von Staats GaLa­Bau zu legen.

Beach­ten bit­te, dass beim Ver­le­gen von Roll­ra­sen har­te, kör­per­li­che Arbeit auf Sie zukommt. Eine Rol­le Roll­ra­sen wiegt je nach Was­ser­ge­halt 15 bis 20 Kilo­gramm. Zudem kön­nen Feh­ler beim Ver­le­gen des Roll­ra­sen teu­er wer­den, da bei fal­schem Vor­ge­hen, der Roll­ra­sen nicht rich­tig anwächst oder fault.

Roll­ra­sen Ser­vice vom Fachmann
Staats GaLa­Bau berei­tet die Flä­che für den Roll­ra­sen vor und ver­legt ihn fachmännisch. 

Rollrasen verlegen

Die Vorbereitung des Untergrunds

Für das Ver­le­gen von Roll­ra­sen muss der Unter­grund gut und sorg­fäl­tig vor­be­rei­tet wer­den. Zuerst ent­fer­nen wir voll­stän­dig mit Hil­fe von Rasens­oden-Schnei­der oder Gras­so­den-Schnei­derden den alten Rasen. Bevor der Roll­ra­sen ver­legt wer­den kann, muss der Boden gelo­ckert und von Unkraut, Baum­wur­zeln, Stei­nen und grö­ße­ren Erd­klum­pen befreit werden.

Einem zu fes­ten Boden kann man durch das Zuge­ben von Sand etwas auf­lo­ckern. Wenn der Unter­grund hin­ge­gen san­dig ist, muss Humus oder Mut­ter­bo­den ein­ge­tra­gen wer­den. Bei Bedarf tra­gen wir einen Star­ter­dün­ger auf das Erd­reich auf­zu­tra­gen, um das Wachs­tum zu för­dern und somit schnel­ler ein schö­ne­res Ergeb­nis zu erzie­len. So kann der Boden wich­ti­ge Nähr­stof­fe bes­ser aufnehmen.

Danach ist das Anwal­zen des Bodens wich­tig, damit der Boden nach dem Lockern wie­der die erfor­der­li­che Dich­te erhält. Am Ende ent­steht eine ebe­ne Flä­che, auf der die Roll­ra­sen­bah­nen schnell anwach­sen können.

Anschlie­ßend rol­len wir den neu­en Rasen Bahn für Bahn aus. Man sucht sich eine gera­de Stel­le im Gar­ten aus, an der man begin­nen kann. Nun wird die gewalz­te Flä­che Bahn für Bahn mit dem Rechen auf­ge­lo­ckert, um die letz­ten Fuß- und Schub­kar­ren­spu­ren zu besei­ti­gen. Dabei plat­zie­ren wir die Bah­nen leicht ver­setzt, Naht an Naht. Wir ach­ten dar­auf, Lücken zu ver­mei­den. Wenn die Bah­nen rich­tig lie­gen, wird der Rasen gewalzt und gewässert.

Mit dem ers­ten Mähen soll­ten Sie eini­ge Mona­te war­ten, bis sich die Wur­zeln im Unter­grund fest­ge­setzt haben und der Rasen gut ange­wach­sen ist. 

Rollrasen - Der perfekte Rasen

Der per­fek­te Rasen:
Satt­grün, dicht und robust.
Ein Traum für jeden Gar­ten­be­sit­zer, aber auch eine Wis­sen­schaft für sich.
Und kos­tet ganz viel Arbeit.
Vor drei Jah­ren hat Cin­dy Her­mann aus Sül­te bei Schwe­rin
ihren Gar­ten neu gestal­tet – da war der Rasen noch schön.
Nun ist er alles ande­re als vor­zeig­bar.
Das schlimms­te am Rasen ist das Moos.
Es ist furcht­bar.
Das ist ja gar kein Rasen mehr, das ist nur noch Moos.
Also … nicht schön.
Hal­lo Cin­dy, grüß dich.
Rasen­fuchs Nor­bert Lisch­ka will ihr hel­fen.
Er berät Green­kee­per welt­weit und weiß, wor­auf es ankommt.
Dann wür­de ich sagen, du zeigst mir ein­fach mal dei­ne Pro­blem­stel­len.
Also hier: sehr viel Moos.
Kein Rasen mehr, son­dern nur noch Moos.
Und den kann man auch ein­fach abzie­hen.
Das ist echt furcht­bar.
Da ist nicht mehr viel da.
Grund­sätz­lich, was ich im so einem Fall erst mal schaue,
dass ich uns zuerst ein Boden­über­blick ver­schaf­fe.
Ich hab eini­ge Uten­si­li­en mit­ge­bracht.
Die leg ich mal zur Sei­te.
Als Ers­tes schau­en wir in den Boden, wie die Boden­tem­pe­ra­tur ist.
Wie beim Kochen. Genau.
Das sind Tem­pe­ra­tu­ren, wo im Boden noch nichts pas­siert.
5,7 …
Also wir sagen:
Ab 10 Grad pas­siert wirk­lich was, vor­her ist im Boden nichts zu holen.
Wächst gar nichts? Gar nichts.
Wir schau­en uns mal hier an, wie dein Boden hier ist.
Man kommt eini­ger­ma­ßen gut rein.
Ver­dich­tungs­pro­blem ist rela­tiv gering.
Und das Schö­ne ist: Wir set­zen den nach­her wie­der so rein
und du siehst nichts, dass wir was ent­nom­men haben.
Mal gucken, was so drin ist. Jetzt kommt die Wun­der­tü­te.
Hier sehen wir schon, dass hier oben nicht mehr viel zu holen ist.
Da ist gar nichts mehr. Bis wo wür­de er sonst gehen?
Nor­ma­ler­wei­se wür­den wir uns wün­schen,
dass wir 10–15 cm Wur­zel­wachs­tum haben.
Gucken wir ein­fach mal hier rein.
Jetzt gucken wir mal, was der pH-Wert sagt.
Das dau­ert immer etwas, sieht aber schon mal gut aus.
Ist nicht über 7 und ist auch nicht unter 5.
Dau­ert paar Sekun­den, bis er sich in die rich­ti­ge Rich­tung bewegt.
In der Zeit kann ich schon mal mei­nen Feuch­tig­keits­mes­ser holen.
Jetzt wird jeder sagen, der das sieht:
Was betrei­ben die für einen Auf­wand?
Ohne Mes­sen ist es nicht fach­ge­recht.
Dann wür­de ich mich als Rasen­be­ra­ter nicht vor­stel­len
und mit dir zusam­men etwas erar­bei­ten wol­len.
Nur zu sagen, da ist Moos, da ist das Pro­blem – das ist zu wenig.
Jetzt gucken wir mal hier rein.
Hier war gera­de ’n Stein.
23,9 Pro­zent Feuch­tig­keit im Boden.
50 % ist der Boden.
25 % ist Sauer­stoff oder Luft.
25 % ist Was­ser.
Du liegst in dem Bereich, wo man noch sagen kann, das ist in Ord­nung.
Bei Arnd Peif­fer gibt es das per­fek­te Grün.
Sein Rasen wächst auf dem Feld.
Er pro­du­ziert Roll­ra­sen für den Haus­ge­brauch,
aber auch im ganz gro­ßen Stil, unter ande­rem für Fuß­ball­sta­di­en.
Ich habe frü­her immer gesacht, wenn wir Real Madrid machen,
haben wir’s geschafft.
Haben wir.
Mitt­ler­wei­le haben wir viel Rasen in ver­schie­de­ne Sta­di­en gelie­fert.
Aber jedes neue Pro­jekt, wie etwa der HSV,
ist immer ’ne neue Her­aus­for­de­rung und beson­ders.
Roll­ra­sen aus Meck­len­burg-Vor­pom­mern.
Der soll bald hier im HSV-Sta­di­on lie­gen.
Denn der Rasen hier sieht alles ande­re als schön aus.
Die Hal­me haben so eini­ges ein­ste­cken müs­sen.
Die Stol­len der Fuß­ball­spie­ler, aber auch Kon­zer­te nach der Sai­son
haben den Rasen kom­plett zer­stört.
Jedes Jahr kommt hier ein neu­er Roll­ra­sen hin.
Die­ses Jahr gab HSV-Green­kee­per Chris­toph Strach­witz den Auf­trag
nach Meck­len­burg-Vor­pom­mern an Roll­ra­sen­her­stel­ler Arnd Peif­fer.
Auf ein Neu­es.
Wie vie­le Tage war der Rasen abge­deckt?
So 25. 25 Tage?
Zwei Kon­zer­te.
End­re­sul­tat sieht man.
Kaum ein grü­ner Halm.
Unter den schwe­ren Kon­zert­büh­nen ist der Rasen ein­fach erstickt.
Wie wenn man drei Ter­ras­sen­plat­ten in die Wie­se legt, lässt sie lie­gen,
dann sieht’s auch so aus.
Wird zwar wie­der kom­men, hier auch.
Aber da wir am Sams­tag das ers­te Spiel haben, haben wir kei­ne Chan­ce.
Hier auf dem Acker von Alt Zachun bei Schwe­rin
wächst Rasen für vie­le Sta­di­en in Euro­pa.
Alles beginnt, wie bei jedem Rasen, mit der Aus­saat.
Den Fami­li­en­be­trieb Peif­fer gibt es schon seit 1972 im Rhein­land.
Seit 2014 züch­tet die Fami­lie auch in Meck­len­burg-Vor­pom­mern.
Auf 50 Hekt­ar bau­en sie Roll­ra­sen an.
Beson­ders gefragt neben hoch­wer­ti­gem Spor­tra­sen:
Der für die Gar­ten­be­sit­zer.
Zwei Jah­re braucht Roll­ra­sen bis zur Ern­te.
Das ist ein Pro­zess über Genera­tio­nen, behaup­te ich mal
Mein Opa hat den Betrieb gegrün­det.
Und so wur­den die Saat­gut­mi­schun­gen
im Lau­fe der Zeit immer wie­der ver­fei­nert, ver­bes­sert.
Im Grun­de ver­su­chen wir, uns jedes Jahr wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.
Wenn’s neue Sor­ten gibt, neh­men wir sie mit rein.
Das hier ist zum Bei­spiel rei­ne Wie­sen­ris­pe.
Das gibt einen sehr sta­bi­len Rasen.
So ein Rasen liegt aktu­ell in der Alli­anz Are­na
oder in der BayAre­na in Lever­ku­sen.
Ja, ein­fach ein tol­ler Rasen­sa­men.
Wie beim hei­mi­schen Rasen
ist die bes­te Aus­saat-Zeit der Spät­som­mer.
War­me Boden­tem­pe­ra­tu­ren sor­gen für eine schnel­le Kei­mung
und durch den Regen im Herbst wächst der Rasen schnell.
Doch nur dem per­fek­ten Boden kann das Saat­gut auch sprie­ßen.
In Alt Zachun muss nicht vor­her behan­delt wer­den.
Der Boden ist san­dig, das erlaubt den Grä­sern, tief zu wur­zeln.
Die Erde neigt auch nicht zu Stau­näs­se.
Zehn Gramm pro Qua­drat­me­ter sind genau rich­tig.
Das Saat­gut wird mit einer Spe­zi­al­ma­schi­ne gleich­mä­ßig ver­teilt.
Ich guck mir grad das Saat­bild an.
Ob es gleich­mä­ßig ver­teilt ist,
ob gefühlt aus­rei­chend Saat­gut ist oder viel­leicht zu wenig Saat­gut.
Und auch wie das Saat­bett liegt, ob es schön eben ist.
Aber so ist alles wun­der­bar.
Das Feld muss glatt sein, der Boden aber auf­ge­lo­ckert.
Saat­gut darf nicht in die Erde, dann keimt es nicht.
Wenn es zu weit oben liegt, dann weht es leicht weg.
Das Saat­korn muss ein gewis­sen Boden­kon­takt haben,
des­halb muss das Saat­gut leicht ein­ge­ar­bei­tet wer­den.
Dann das Saat­bett eine Woche lang feucht hal­ten.
Dann soll­te die Ein­saat gelin­gen.
Zurück bei Cin­dy Her­mann in Sül­te.
Bei ihr im Gar­ten gibt es Stel­len, wo kein Rasen mehr wächst.
Hier macht das kei­nen Sinn mehr.
Hier hast du Schat­ten, kei­nen Wind, kei­ne Son­ne.
Hier hast du die Ein­flüs­se vom Wur­zel­wachs­tum des Bau­mes.
Du hast den Baum, du hast hier die­se Berei­che, du hast hier den Baum.
Du hast hier den Bam­bus.
Alle haben Ein­fluss auf die­se Flä­che.
Das Moos ent­fernt Lisch­ka mit dem Gum­mi­pi­ckel.
Wie hast du das bis­her gemacht?
Mit der Hand. Mit der Hand gezupft!
Ich bin auf die Knie und hab raus­ge­zupft.
Du hast Demut gezeigt.
Das ist ja meist nur an den Rän­dern Moos.
Guck mal, wie du das hier raus­har­ken kannst.
Biss­chen drü­cken …
Da kommt eini­ges raus.
Du siehst hier:
Wir wer­den das Gras scho­nen.
Das Gras ist nach wie vor da, das geht nicht kaputt.
Wenn man ein paar mal drü­ber­zieht mit der Har­ke, geht noch mehr raus.
Und du siehst, in kur­zer Zeit …
Der Gum­mi­pi­ckel hat einen Effekt wie Ver­ti­ku­tie­ren,
schont den Rasen aber mehr.
Ich hab noch was mit­ge­bracht.
Das ist die­se Grab­ga­bel.
Die­se Grab­ga­bel ist sehr gut, um Ver­dich­tung im Boden zu lockern.
Man kann es auch in dem Fall leicht …
… in eine ande­re Varia­ti­on ein­set­zen.
Indem man hier ganz leicht und vor­sich­tig Löcher macht.
Damit es atmen kann.
Zum ande­ren sind es auch die klei­nen Löcher für den Gras­sa­men.
Das wird oft ver­kannt, wird oft unter­schätzt.
Ohne Ver­dich­tung zu lösen, wird sich eine Gras­pflan­ze nicht wohl füh­len.
Das ist ein spe­zi­el­ler Gras­sa­men von einer Fir­ma aus Baden-Würt­tem­berg.
Den bekommst du nicht in einem nor­ma­len Geschäft.
Das ist eine Mischung von fei­nen Grä­sern, die ich hier,
weil du ja auch schon fei­ne Grä­ser hast, ger­ne mit dazu neh­men wür­de.
Da streust du das ein­fach ein biss­chen aus.
Wenn du irgend­wo noch ein biss­chen Boden hast,
dann kannst du das oben drauf­le­gen.
Zude­cken.
Dass es kei­men kann.
Weil wenn es nur oben drauf­liegt, hast du das Pro­blem,
dass die Vögel das weg­pi­cken.
Dann hab ich noch Dün­ger.
Das ist ein Dün­ger ohne Phos­phat.
Denn Phos­phat ist in den meis­ten Rasen­flä­chen zur Genü­ge da.
Das ist 12 % Stick­stoff, 0 % Phos­phat und 12 % Kali.
Und da wür­de man her­ge­hen -
aber jetzt nicht um die noch zu kal­te Jah­res­zeit:
Im Anschluss, nach­dem man das ein­ge­sät hat,
wür­de man dann eben noch mal dün­gen.
Das streut man ein­fach rüber. Das streut man rüber.
Wie man gesät hat …
Genau, man nimmt Hand­schu­he. Sonst stin­ken die Hän­de.
Der riecht – wegen der orga­ni­schen Kom­po­nen­te.
Und den streut man locker drü­ber.
Biss­chen mit aus­brin­gen.
Aber auch nicht so viel? Eher öfters und weni­ger.
Zurück in Alt Zachun, Meck­len­burg-Vor­pom­mern.
Es ist Früh­ling.
Der Roll­ra­sen ist gut ange­wach­sen.
Damit er robust, grün und dicht wird, ist inten­si­ve Pfle­ge not­wen­dig.
Jeden Tag muss das Team den Rasen aufs Neue begut­ach­ten.
Wann haben wir gemäht? Vor zwei Tagen. Vor zwei Tagen?
Wel­che Mäh­hö­he hast du ein­ge­stellt? 30 Mil­li­me­ter. 30?
Da kön­nen wir heu­te noch mal durch­fah­ren.
Fühl mal drü­ber – merkst du die har­ten Trie­be?
Das Loli­um ver­sucht, Samen zu machen,
des­halb mäht der sich nicht gut.
Fahr noch mal drü­ber.
Schar­fe Klin­gen sind wich­tig, damit der Rasen grün bleibt.
30 mm ist die per­fek­te Rasen­hö­he.
Die Grün­flä­che wird zwei- bis vier­mal die Woche gemäht.
Die meis­ten Wild­kräu­ter kön­nen die­sen Tief­schnitt nicht ab,
des­halb bleibt der Rasen rein.
Wie mein Vater sag­te: “Der Rasen prä­sen­tiert sich jeden Tag neu.“
Wir beob­ach­ten also jeden Tag den Rasen,
jeden zwei­ten Tag sind wir auf dem Feld, auch beim Mähen.
Des­halb ist das Mähen so wich­tig, da sieht man alle Ecken:
Gibt’s Ver­än­de­run­gen, haben wir Tro­cken­schä­den,
haben wir irgend­wo Pilz­be­fall oder ein ande­res Pro­blem?
Der Rasen ist eigent­lich schon traum­haft schön.
Wir müs­sen mal gucken.
Es ist ober­fläch­lich noch nass, aber die Sei­ten, da fehlt noch Was­ser.
Wäs­sern wir noch mal? Ja, wür­de ich sagen.
25 oder 30 Meter pro Stun­de? Ja.
Gut, dann geben wir 10 bis 15 Liter pro Qua­drat­me­ter, das ist opti­mal.
Peif­fer ver­wen­det Brun­nen­was­ser für die Grün­flä­chen.
Die Was­ser­men­ge passt er dem Wet­ter an.
Wir sind ja Land­wirt­schaft, wir müs­sen mit dem Wet­ter leben.
Egal, ob es zu viel reg­net oder zu wenig reg­net.
Grad letz­tes Jahr war es hier extrem tro­cken.
Und das macht uns sehr zu schaf­fen.
Im Durch­schnitt kom­men aber 10–15 Liter pro Qua­drat­me­ter
auf die Rasen­flä­che – min­des­tens ein­mal die Woche.
So wird der Boden durch­feuch­tet.
Denn es braucht einen Was­ser­vor­rat im Boden,
damit der Rasen eine gute Durch­wur­ze­lung bekommt.
Rasen kann nur wach­sen, wenn genug Nähr­stof­fe da sind.
Dar­um wird drei- bis vier­mal im Jahr gedüngt.
So wird der Rasen schön dicht
und unemp­find­li­cher gegen Krank­hei­ten und Schim­mel.
In ein paar Tagen soll die­ser Rasen im Volks­park­sta­di­on ver­legt wer­den.
Zwei Jah­re ist er jetzt alt.
HSV-Green­kee­per Chris­toph Strach­witz begut­ach­tet ihn vor­her noch mal.
Sieht doch gut aus.
Da ist die Ein­burch­stel­le biss­chen gerin­ger als hier.
Zufrie­den.
Schö­ne Ent­wick­lung nach zwei Jah­ren. Fahr­plan steht.
Man merkt das am Fuß unten, wie rollt der Fuß ab, wie steht man.
Ist es weich, ist es hart.
Wenn es hart ist, hat das Gefühl, dass es wenig Filz ist.
Ist es sehr weich, dann ist es viel Filz.
Des­halb noch mal das Ver­ti­ku­tie­ren.
Denn hier mit der Son­ne kann es wie­der zuwach­sen.
Beim Ver­ti­ku­tie­ren schnei­den die Mes­ser senk­recht in den Boden.
Bis zu einer Tie­fe von 5 mm wird alles Schäd­li­che raus­ge­holt,
vor allem abge­stor­be­nes Mate­ri­al.
Nach zwei Jah­ren baut der Rasen eine Filz­schicht auf.
Die spei­chert wie ein Schwamm Was­ser und Nähr­stof­fe.
Und das ist schäd­lich für den Rasen.
Nach dem Ver­ti­ku­tie­ren kann so also der Rasen nach­trei­ben.
Hier sieht man, was an Tot­ma­te­ri­al noch drauf liegt.
Das ist das Moos, das da drauf ist.
Was wir damit ent­fer­nen wol­len.
Die Stel­len sind ein biss­chen offe­ner,
die wir wie­der geschlos­se­ner haben wol­len.
Dann wird das durch­ge­ar­bei­tet,
und dann wächst das Gras schön zusam­men.
Durch das Ver­ti­ku­tie­ren wird der Rasen jetzt ange­regt,
dass er sich wie­der zusam­men­zieht.
Denn Rasen kann von allei­ne zusam­men­wach­sen.
Das machen wir, damit der Rasen wie­der schön wird.
Alle zwei Jah­re wird der Rasen in Alt Zachun ver­ti­ku­tiert.
Das Schloss Flee­sen­see an der Müritz.
Auch hier kennt man sich mit per­fek­tem Rasen aus.
Fünf Golf­plät­ze gibt es.
Und die müs­sen gepflegt wer­den, das gan­ze Jahr über.
Auch im Win­ter rücken 25 Mit­ar­bei­ter mit Rasen­mä­hern aus,
die bespiel­ba­ren Bah­nen wer­den peni­bel bear­bei­tet.
Eine Bahn kann bis zu 500 Meter lang sein.
Ste­phen Monk hat Greenke­ping stu­diert.
Er ist für 72 Spiel­bah­nen zustän­dig.
Abschlag, Fair­way und Rough haben ver­schie­de­ne Schnitt­hö­hen.
Eine Wis­sen­schaft für sich.
Schnei­det alles gut? Ja.
Ist nicht zu nass, oder?
Ja, stel­len­wei­se.
Von hier ist es so, man kriegt einen sau­be­ren Schlag.
Wenn man sich vor­stellt, wenn der Ball ist hier,
es hat kei­nen Kon­takt mit Gras.
Man kriegt einen sau­be­ren Schlag.
Wenn man lan­det hier mehr drau­ßen, das ist auf 10 mm gemäht,
da ist 32 und ganz drau­ßen ist dann 102.
Vor der Sai­son wird auch der Golf­ra­sen ver­ti­ku­tiert.
Denn im Filz sam­melt sich Feuch­tig­keit
und so kön­nen Pil­ze und Krank­hei­ten ent­ste­hen.
Die Feuch­tig­keit hat schon zuge­schla­gen.
Die­se Krank­heit haben wir.
Es heißt Schnee­schim­mel oder Fusa­ri­um.
In die­ser Jah­res­zeit ist die Feuch­tig­keit ziem­lich hoch.
Wir haben die Grüns besan­det Ende letz­tes Jahr
und das Feuch­tig­keit hält sich in die obe­re Flä­che.
Was man machen kann, ist die Drai­na­ge ver­bes­sern,
dass die obe­re Flä­che, dass das Was­ser bes­ser run­ter und weg kann.
Und auch, wie man bei Ste­fan sieht, er bringt jetzt Eisen raus.
Eisen sti­mu­liert das Immun­sys­tem von den Grä­sern.
Bevor der Spiel­be­trieb anfängt, muss Ste­phen Monk auch dar­auf ach­ten,
dass alle Löcher wie­der ordent­lich aus­se­hen.
Wie man sieht, wir müs­sen das Loch ver­set­zen.
Der Grund ist ein neue Regel in Golf.
Frü­her auf dem Put­ting Green muss­te man die Fah­ne raus­neh­men.
Jetzt ist es nicht mehr so.
Die Fah­ne kann drin blei­ben, aber vie­le Gol­fer put­ten zur Fah­ne.
Das Ball geht rein.
Die neh­men die Fah­ne nicht raus, son­dern holen den Ball raus.
Das macht die Kan­te kaputt
und ist nicht gut für den nächs­ten Gol­fer.
Wir set­zen die Löcher täg­lich auf die Plät­ze,
damit man ein ver­nünf­ti­ges Loch hat.
Und das geht so:
Ein paar Meter wei­ter wird ein Stück Rasen ent­fernt.
Und in das vori­ge Loch ein­ge­setzt.
So kann sich der Rasen an der Stel­le wie­der erho­len.
Das neue Loch ist nun frei von Schä­den.
So kön­nen auch im hei­mi­schen Gar­ten
schlech­te Rasen­stel­len ersetzt wer­den.
Auch die Abschlags­plät­ze müs­sen immer wie­der repa­riert wer­den.
Ein­mal die Woche kom­men wir mit Nach­saat und Sand gemischt
und machen das hier wie­der rein.
Hier hat der Gol­fer gera­de raus­ge­spielt
und wir kom­men mit Samen ein biss­chen Sand drauf.
Dann die Abschlag­mar­kie­rung oder die Mar­kie­rung hier
wird gewech­selt, also immer rück­wärts.
Dann fin­den wir eine schö­ne Flä­che und set­zen die wie­der ein.
Und dann … dre­hen wir sie aufs Ziel vom Grün da.
Dann neh­me ich mei­nen Schlä­ger und gucke auf den Grün.
Spä­tes­tens im Mai wird dann auf allen Golf­ra­sen­flä­chen in Flee­sen­see
die­se inten­si­ve Pfle­ge nötig sein.
Auch beim hei­mi­schen Rasen­mä­her sind schar­fe Klin­gen enorm wich­tig.
Gucken wir uns den mal von unten an, ohne dass es aus­läuft.
Der ist schon mal geschlif­fen wor­den.
Aber wenn wir so schau­en, das hat nichts mit Schär­fe zu tun.
War­um muss er geschlif­fen wer­den? Weil wir sonst nur schla­gen.
Schla­gen bedeu­tet nicht schnei­den, dabei ver­let­zen wir die Grä­ser.
Hier oben ist es abge­ris­sen, kein sau­be­rer Schnitt.
Das kommt hun­dert­pro­zen­tig vom Rasen­mä­her.
Ich dach­te, der ist nur tro­cken.
Er braucht mehr Dün­ger und Was­ser, um die Wun­de zu schlie­ßen.
Gut zu wis­sen.
Also soll­te man zwei­mal im Jahr nach­schlei­fen.
Aber du kennst ja die­se Spin­del­mä­her.
Die man so schiebt auch noch, vor sich her­schiebt.
Die sind bes­ser, wenn die ordent­lich ein­ge­setzt wer­den,
bekommst du einen schar­fen Sche­ren­schnitt.
Im HSV-Sta­di­on muss nun der alte Rasen raus.
An Spiel­feld­rän­dern kann viel kaputt gehen.
Augen­maß ist gefragt.
Eine Schäl­ma­schi­ne
trennt recht­ecki­ge Gras­so­den aus dem Boden und häck­selt sie.
Ganz knapp über den Wur­zeln.
Bloß nicht zu tief abschä­len.
Wir wol­len ja jetzt nur die rei­ne Orga­nik run­ter­ho­len.
Das ist Filz, das sind Grä­ser, abge­stor­be­ne Pflan­zen­res­te.
Das holen wir jetzt run­ter.
Dann bleibt nur die Rasen­trag­schicht über.
Die holen wir beim zwei­ten Gang weg.
Mit­ten in der Nacht wird in Alt Zachun der Rasen raus­ge­schält.
Nachts, weil sonst im Som­mer der Rasen schon an der Rol­le welkt.
Eine Schäl­ma­schi­ne schnei­det den Rasen aus dem Boden
und rollt ihn auf wie Toi­let­ten­pa­pier.
Damit der Rasen nicht ver­dreckt, kommt eine Folie dazwi­schen.
Die Rol­le wiegt eine Ton­ne und bie­tet um die 13 Qua­drat­me­ter Spiel­flä­che.
Beim HSV ver­le­gen wir den soge­nann­ten Hybrid­ra­sen.
Hybrid­ra­sen heißt, das ist ein Mix aus Kunst und Natur.
Man sieht das hier.
Das, was man hier sieht, ist rei­ner Natur­ra­sen.
Das sind alles Natur­ra­sen­grä­ser.
Im Auf­bau sieht man, das ist eine Wur­zel von einer Wie­sen­ris­pe.
Das hier ist sozu­sa­gen das Hybrid­ma­te­ri­al,
wo die Fasern in eine Rasen­trag­schicht rein­ge­mischt sind.
Das wird gemacht, um das Mate­ri­al sta­bi­ler zu machen.
Man ver­spricht sich dadurch,
dass man weni­ger Spiel­schä­den im Rasen hat.
Dass der Rasen belast­ba­rer wird.
Für das Volks­park­sta­di­on braucht man ins­ge­samt 450 Rol­len,
ver­teilt auf 18 Las­ter.
195.000 Euro kos­tet der neue Hybrid­ra­sen.
Zuerst sind die Spiel­feld­rän­der dran.
Der Rasen wird im Volks­park­sta­di­on auf dem Mut­ter­bo­den aus­ge­rollt.
Die ein­zel­nen Stü­cke hydrau­lisch anein­an­der­ge­drückt -
ähn­lich wie beim Lami­nat­ver­le­gen.
Viel Spe­zi­al­tech­nik.
Im Pri­vat­gar­ten wür­de man das von Hand machen.
Da sind die Rol­len nur einen Qua­drat­me­ter groß
und wie­gen 15–20 kg.
Der Anfang ist gemacht, wir sind zufrie­den.
Wir gucken, dass die Stö­ße ganz sau­ber inein­an­der pas­sen.
Wir legen den Rasen nicht auf Fuge,
son­dern über­lap­pen und schnei­den ihn ein­mal kom­plett durch.
Damit die wirk­lich 100 Pro­zent pass­ge­nau sind.
Zwei Tage dau­ert das Ver­le­gen.
Der Roll­ra­sen hat den Vor­teil, dass er sofort bespiel­bar ist.
Die Rol­len sta­bi­li­sie­ren sich gegen­sei­tig
und wach­sen mit der Zeit an.
Immer wie­der wird der Rasen belüf­tet, gemäht, gegos­sen.
Und gewalzt, damit die Spiel­flä­che eben wird.
Die letz­te Rol­le ist eine Her­aus­for­de­rung.
Damit sie am Ende genau passt,
muss die vor­letz­te in der Brei­te exakt zuge­schnit­ten sein.
Wenn ich frü­her mit mei­nem Vater Fuß­ball geguckt hab,
hab ich mich auf das Spiel gefreut.
Und er war: “Ach, hier der Rasen, guck mal da …“
Ich hab das, sage ich mal, immer ’n biss­chen belä­chelt.
Aber heut­zu­ta­ge bin ich genauso.

Roll­ra­sen
Die Pfle­ge von Rollrasen

Rollrasen richtig pflegen

Schon bei der Rasen­neu­an­la­ge soll­ten Sie an die Rasen­pfle­ge den­ken. Hier erfah­ren Sie, was Sie beim Mähen, Dün­gen, Bewäs­sern und Ver­ti­ku­tie­ren beach­ten müssen. 
Rasenmäher Roboter: Ein Mähroboter ist sehr gut geeignet, um den Rollrasen perfekt zu pflegen
Mäh­ro­bo­ter pfle­gen den Rollrasen

Rollrasen mähen

Die wich­tigs­te Maß­nah­me, dass der Roll­ra­sen lan­ge so aus­sieht wie zu Beginn, ist das Rasen­mä­hen. Das Mähen regt die Besto­ckung des Rasens an, das heißt, dass er dich­ter und robus­ter wird, was natür­lich zur Fol­ge hat, dass er wesent­lich bes­ser und gesün­der aussieht.

Die neue Roll­ra­sen­flä­che soll­te zunächst eini­ge Wochen lang gut anwach­sen, bevor man sie zum ers­ten Mal mäht und inten­siv nutzt. Das regel­mä­ßi­ge Mähen sorgt dann dafür, dass sich mehr Sei­ten­trie­be bil­den und der Bewuchs dich­ter wird. Außer­dem wird der Rasen so bes­ser belüf­tet, denn je dich­ter die Rasen­flä­che ist, des­to weni­ger Platz bleibt für Unkraut und Moos. Der Rasen gewinnt an Sta­bi­li­tät und ist weni­ger emp­find­lich gegen Wit­te­rungs­ein­flüs­se und Trittbelastung.

Für Roll­ra­sen-Flä­chen ist eine Schnitt­hö­he zwi­schen 30 und 50 Mil­li­me­tern zu emp­feh­len. Bei Land­schafts­ra­sen sind es 80 Mil­li­me­ter. Außer­dem soll­ten Sie dar­an den­ken, regel­mä­ßig Laub und Rasen­schnitt von der Grün­flä­che zu entfernen.

Rasenmäher Roboter: Ein  Mähroboter ist sehr gut geeignet, um den Rollrasen perfekt zu pflegen

Rollrasenpflege FAQ

Roll­ra­sen wächst auch auf der alten Rasen­flä­che an, dies kön­nen wir ohne Beden­ken bestä­ti­gen. … Wir raten jedem Kun­den dazu den Roll­ra­sen auf einen fri­schen Mut­ter­bo­den zu ver­le­gen. So ist das tie­fe Ver­wur­zeln garan­tiert und man kann für eine ein­heit­li­che Flä­che sorgen.

Wäs­sern Sie mor­gens und abends durch­drin­gend. Aller­dings nur so viel, dass der Boden zwar durch­feuch­tet ist, der Roll­ra­sen aber noch begeh­bar bleibt. Ach­ten Sie dar­auf, dass sich kei­ne Pfüt­zen bil­den! Zu viel Was­ser ver­ur­sacht Fäul­nis an Blät­tern und Wur­zeln, zu wenig Was­ser lässt den Rasen vertrocknen.

Grund­sätz­lich darfst Du Roll­ra­sen direkt nach dem Ver­le­gen vor­sich­tig betre­ten. Es ist jedoch rat­sam, den Rasen 1–2 Wochen nicht zu bege­hen oder ander­wei­tig zu belas­ten. Der Roll­ra­sen soll­te erst ange­wach­sen sein, da er sich erst dann von Belas­tun­gen erho­len kann.

Dies geschieht, je nach Wit­te­rungs­la­ge, nach sie­ben bis zehn Tagen – die­se Zeit benö­tigt der Roll­ra­sen etwa um anzu­wach­sen. Dar­über hin­aus soll­te er bereits eine Län­ge von etwa vier bis fünf Zen­ti­me­tern auf­wei­sen. Wich­tig: Vor dem Mähen darf der Roll­ra­sen ein bis zwei Tage nicht mehr gegos­sen werden.

Mähen Sie Ihren Roll­ra­sen mög­lichst oft, in der Vege­ta­ti­ons­zeit min­des­tens ein­mal wöchent­lich. Ver­wen­den Sie nur Mäher mit geschärf­ten Mes­sern. Mähen Sie maxi­mal 13 der Wuchs­hö­he auf ein­mal ab und nicht tie­fer als 4 cm. Ent­fer­nen Sie das Schnitt­gut vom Rasen.

Roll­ra­sen zum ers­ten Mal 3–4 Wochen nach dem Ver­le­gen dün­gen. Zier­ra­sen dün­gen im Früh­jahr (März/April) sowie im Som­mer (Juli/August) Bean­spruch­ten Gebrauchs­ra­sen dün­gen im März, Mai, August und Oktober.

Ver­wen­den Sie für die wei­te­re Dün­gung nach dem Anwach­sen des Roll­ra­sens am bes­ten einen orga­ni­schen oder orga­nisch-mine­ra­li­schen Rasen­dün­ger mit guter Sofort- und Lang­zeit­wir­kung. Auf län­ge­re Sicht wird ein ange­wach­se­ner Roll­ra­sen genau so gedüngt wie jede ande­re Rasen­flä­che auch.

Das Kal­ken des Rasens soll­te im Früh­jahr oder im Herbst statt­fin­den. Die rich­ti­ge Men­ge Kalk für unse­ren Roll­ra­sen rich­tet sich nach der Zusam­men­set­zung des Bodens.

Bevor du dei­nen Roll­ra­sen ver­ti­ku­tie­ren darfst, müs­sen die Grass­so­den fest ver­wur­zelt sein. Es genügt völ­lig, die Rasen­flä­che ab dem zwei­ten Jahr zu ver­ti­ku­tie­ren.

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Wei­te­re Gar­ten­pfle­ge Leistungen

Die Rasen­pfle­ge in Ihrem Gar­ten ist nicht die ein­zi­ge Dienst­leis­tung von Staats GaLa­Bau im Bereich der Gar­ten­pfle­ge. Erkun­di­gen Sie sich ger­ne über unse­re Leis­tun­gen für Ihren Gar­ten und Grundstück.

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Rollrasen-Service in Niedersachsen

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