Garten- & Landschaftsbau
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Bewässerungssysteme für den Garten

Bewässerungssysteme für den Garten

Bewässerungssysteme für Ihren Garten

Infor­mie­ren Sie sich, wel­ches Gar­ten Bewäs­se­rungs­sys­tem für die Bewäs­se­rung Ihres Gar­tens am bes­ten geeig­net ist.

Die meis­ten Pflan­zen brau­chen regel­mä­ßi­ge Bewäs­se­rung, um zu über­le­ben, und selbst die tro­cken­heits­to­le­ran­tes­ten Pflan­zen brau­chen gele­gent­lich etwas zu trin­ken. Vie­le Fak­to­ren spie­len eine Rol­le bei der Ent­schei­dung, wie Sie den Was­ser­be­darf Ihres Gar­tens am bes­ten decken können.

Modern sprinkler working on grass irrigation. Multiple sprinkler system watering the fresh lawn
Wel­ches Gar­ten Bewäs­se­rungs­sys­tem ist für die Bewäs­se­rung Ihres Gar­tens am bes­ten geeignet?

Haben Sie einen unterschiedlichen Wasserbedarf?

Tro­cken­to­le­ran­te Pflan­zen, Rasen­flä­chen, Stau­den­bee­te und ess­ba­re Gär­ten benö­ti­gen alle unter­schied­lich viel und häu­fig Was­ser. Über­le­gen Sie bei der Pla­nung Ihrer Gar­ten­flä­chen, wie viel Was­ser die ein­zel­nen Pflan­zen benö­ti­gen und grup­pie­ren Sie Pflan­zen, die sich ähneln. Das macht die Bewäs­se­rung ein­fa­cher (und spart Was­ser), wenn alle Pflan­zen in einem Bereich die glei­che Men­ge Was­ser und in der glei­chen Häu­fig­keit erhal­ten. Es hilft auch, benach­bar­te Pflan­zen gesund zu hal­ten, indem tro­cken­heits­lie­ben­de Pflan­zen nicht über­mä­ßig bewäs­sert oder was­ser­lie­ben­de Pflan­zen nicht unter Was­ser gesetzt wer­den, nur weil sie neben­ein­an­der ste­hen. Den­ken Sie auch dar­an, dass die fla­chen Wur­zeln von ein­jäh­ri­gen Pflan­zen häu­fi­ger gegos­sen wer­den müs­sen als die von tief wur­zeln­den Stau­den.

Wie ist das Klima bei Ihnen?

Heiß und win­dig oder kühl und bewölkt erfor­dern nicht nur unter­schied­li­che Men­gen an Was­ser, son­dern auch unter­schied­li­che Metho­den der Anwen­dung. Wenn es um das Kli­ma geht, ist eine ver­nünf­ti­ge Aus­wahl der Pflan­zen eines der bes­ten Din­ge, die Sie für Ihren Gar­ten tun kön­nen. Wenn Sie ver­su­chen, tro­pi­sche Pflan­zen in der Wüs­te zu züch­ten, wer­den Sie und Ihre Pflan­zen nur viel Stress haben.

Wie hoch ist die durchschnittliche Niederschlagsmenge bei Ihnen?

Die Anpas­sung an die Nie­der­schlags­men­ge kann täg­lich, wöchent­lich, monat­lich oder sai­so­nal erfol­gen. Wenn Sie das Glück haben, in einer Gegend zu leben, in der Mut­ter Natur einen Teil der Bewäs­se­rung für Sie über­nimmt, stel­len Sie sicher, dass Sie ein Bewäs­se­rungs­sys­tem haben, das Sie ent­spre­chend anpas­sen können.

Ist Ihr Grundstück flach oder geneigt?

Die Bewäs­se­rungs­me­tho­den und ‑men­gen sind unter­schied­lich, wenn das Was­ser auf einer ebe­nen Flä­che ste­hen bleibt und ein­si­ckert oder wenn es einen Hang hin­un­ter­läuft. Es ist schon schwie­rig genug, den rich­ti­gen Bewäs­se­rungs­zeit­plan und die rich­ti­gen Men­gen für fla­ches Gelän­de zu fin­den, da es Unter­schie­de im Was­ser­be­darf, in der Boden­be­schaf­fen­heit oder in der Expo­si­ti­on gibt; aber die Bewäs­se­rung an Hän­gen ist noch kom­ple­xer. Es müs­sen Über­le­gun­gen ange­stellt wer­den, um Schwer­kraft, Nei­gungs­win­kel und Druck­un­ter­schie­de auf­grund von Höhen­un­ter­schie­den zu kom­pen­sie­ren. Auf nied­ri­ge­ren Ebe­nen soll­ten außer­dem Rück­schlag­ven­ti­le instal­liert wer­den, um zu ver­hin­dern, dass Rest­was­ser ausläuft.

Bekommt Ihr Garten viel Sonne oder ist er schattig?

Die Ver­duns­tung durch pral­le Son­ne kann in einem son­ni­gen Gar­ten bis zu 50% des kost­ba­ren Was­sers rau­ben. In schat­ti­gen Berei­chen hält sich die Feuch­tig­keit län­ger und kann zu Stau­näs­se füh­ren. Defi­nie­ren Sie die ver­schie­de­nen Berei­che oder Zonen in Ihrem gesam­ten Gar­ten. Berei­che, die voll in der Son­ne lie­gen, sind wahr­schein­lich bes­ser mit einer Tropf- oder Sicker­be­wäs­se­rung aus­ge­stat­tet, die vor Ver­duns­tung schützt, eben­so wie Berei­che, die anfäl­lig für Wind sind. Berei­che, die stän­dig im Schat­ten lie­gen, soll­ten nach einem ande­ren Zeit­plan bewäs­sert wer­den als die son­ni­gen Berei­che, da sie im Ver­gleich zu den hei­ße­ren, tro­cke­ne­ren Berei­chen schnell über­be­wäs­sert werden.

Wie ist der Boden in Ihrem Garten beschaffen?

San­dig, leh­mig, nähr­stoff­reich, fel­sig – sie alle spie­len eine Rol­le dabei, wie gut das Was­ser von einer Flä­che auf­ge­nom­men und schließ­lich abge­lei­tet wird.

  • Lehm­bo­den wird oft als schwer bezeich­net. Was­ser wird nur lang­sam absor­biert und ver­teilt sich, und Lehm kann viel Was­ser spei­chern. Es ist am bes­ten, Lehm­bö­den lang­sam zu bewäs­sern, damit das Was­ser ein­si­ckern kann. Lehm­bö­den nei­gen zu Ris­sen, wenn sie aus­trock­nen, und die Wur­zeln haben es schwer, in den Boden ein­zu­drin­gen. Die bes­ten Ergän­zun­gen für Lehm­bö­den sind Kom­post oder orga­ni­sches Mate­ri­al zur Ver­bes­se­rung der Drainage.
  • San­di­ge Böden las­sen das Was­ser direkt nach unten sickern, ohne viel davon zurück­zu­hal­ten. Die Pflan­zen müs­sen häu­fi­ger und in einem grö­ße­ren Bogen gegos­sen wer­den, damit sich die Wur­zeln aus­brei­ten kön­nen. Die bes­ten Ergän­zun­gen sind Kom­post oder orga­ni­sches Mate­ri­al, um die Feuch­tig­keit zu halten.
  • Lehm­bo­den ist eine Kom­bi­na­ti­on aus Sand, Schluff und Ton und der bes­te Boden für das Pflan­zen­wachs­tum. Lehm ist reich an Nähr­stof­fen und sorgt für eine gleich­mä­ßi­ge Ver­tei­lung des Was­sers und eine gute Drainage.

Die meis­ten Gärt­ner wer­den eine Kom­bi­na­ti­on von Ant­wor­ten auf die obi­gen Fra­gen haben – viel­leicht haben Sie eini­ge Berei­che in der Son­ne und eini­ge im Schat­ten; eine Mischung aus ebe­nen Flä­chen und Hän­gen; oder eini­ge Berei­che bekom­men mehr Wind ab als ande­re. Ein gutes Ver­ständ­nis all die­ser Fak­to­ren wird Ihnen hel­fen, das rich­ti­ge Gar­ten Bewäs­se­rungs­sys­tem – oder eine Kom­bi­na­ti­on von Sys­te­men – für die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se und Berei­che in Ihrem Gar­ten auszuwählen.

Bewässerungssysteme und Bewässerungsmethoden
Gar­ten Bewäs­se­rungs­sys­te­me und Bewässerungsmethoden

Bewässerungssysteme und ‑Methoden

Je nach Ihren Ant­wor­ten auf die obi­gen Fra­gen kann die Wahl der rich­ti­gen Bewäs­se­rungs­me­tho­de für den Gar­ten ver­wir­rend sein. Hier ist ein Über­blick über die gän­gigs­ten Optionen

Versenkregner

Unter­ir­di­sche Ver­senk­reg­ner, die Was­ser ver­sprü­hen, wer­den in der Regel zur Rasen­be­wäs­se­rung oder zur Ver­tei­lung von Was­ser über eine gro­ße Flä­che ver­wen­det. Sie kön­nen ziem­lich ver­schwen­de­risch sein, da sie eine gro­ße Men­ge Was­ser ver­brau­chen und an hei­ßen, win­di­gen Tagen bis zu 50% davon ver­duns­ten, bevor es über­haupt sein Ziel erreicht. Ein wei­te­rer Nach­teil besteht dar­in, dass durch das Aus­brin­gen des Was­sers von oben Pilz­krank­hei­ten, die auf nas­sem Laub gedei­hen, leicht ver­brei­tet wer­den kön­nen. Ein Vor­teil ist jedoch, dass die Was­ser­men­ge und die Flä­che, auf die gesprüht wird, an die Grö­ße und Form Ihres Rasens ange­passt wer­den kön­nen. Außer­dem sind sie in der Regel preis­wer­ter als ande­re Optionen.

Tropfbewässerung

Ein Sys­tem aus Schläu­chen und Düsen (Emit­tern), mit dem Sie genau bestim­men kön­nen, wohin das Was­ser fließt. Tropf­be­wäs­se­rungs­sys­te­me erfor­dern eine gewis­se Pla­nung bei der Instal­la­ti­on, spa­ren aber Was­ser, indem sie es nur dort aus­brin­gen, wo es benö­tigt wird, und zwar so lang­sam, dass kein Was­ser durch Abfluss oder Ver­duns­tung ver­lo­ren geht. In Gebie­ten mit Was­ser­knapp­heit oder ein­ge­schränk­tem Was­ser­ver­brauch kön­nen Tropf­sys­te­me die Was­ser­men­ge im Gar­ten opti­mal nut­zen. Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass das Laub tro­cken bleibt und sich Pilz­krank­hei­ten nicht so leicht ver­brei­ten kön­nen. Das macht die Tropf­be­wäs­se­rung zu einer guten Opti­on für die Bewäs­se­rung von Toma­ten und ande­rem Gemü­se.

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Gar­ten-Bewäs­se­rung Sicker­schläu­che geben das Was­ser direkt in den Boden ab.

Sickerschlauch

Ähn­lich wie Tropf­sys­te­me, aller­dings viel preis­wer­ter. Sicker­schläu­che geben das Was­ser direkt in den Boden ab, und die Vor­tei­le der Was­ser­ein­spa­rung sind die glei­chen wie bei Tropf­sys­te­men. Es gibt ver­schie­de­ne Arten von Schläu­chen aus Kunst­stoff, Gum­mi oder Segel­tuch. Eini­ge sind so kon­zi­piert, dass sie das Was­ser über ihre gesam­te Ober­flä­che ver­si­ckern las­sen, ande­re haben win­zi­ge Löcher. Sie kön­nen im Gar­ten ver­legt und manu­ell ein- und aus­ge­schal­tet wer­den oder an einem zeit­ge­steu­er­ten Ven­til ange­schlos­sen bleiben.

Tragbare Sprinkler

Dies ist wahr­schein­lich die preis­wer­tes­te Opti­on, was die Kos­ten für die Aus­rüs­tung angeht. Aller­dings kön­nen trag­ba­re Reg­ner sehr inef­fi­zi­ent sein. Die meis­ten sprü­hen das Was­ser in die Luft und ein Groß­teil davon kann ver­duns­ten, bevor es den Boden erreicht, oder vom Wind in ande­re Berei­che geweht wer­den. Sprink­ler geben das Was­ser oft schnel­ler ab, als der Boden es auf­neh­men kann, was zu Ver­schwen­dung und Abfluss führt. Für die punk­tu­el­le Bewäs­se­rung einer klei­nen Flä­che kön­nen sie jedoch sehr nütz­lich sein.

Gartenschlauch

Wenn Sie lie­ber selbst Hand anle­gen, kei­ne beson­ders gro­ße Flä­che haben oder nur punk­tu­ell bewäs­sern möch­ten, dann neh­men Sie den Schlauch und fan­gen Sie an zu gie­ßen. Ein Vor­teil des Gie­ßens mit der Hand ist, dass Sie Ihren Gar­ten von Ange­sicht zu Ange­sicht sehen kön­nen. Das Gie­ßen mit dem Schlauch kann ver­schwen­de­risch sein, aber wenn das bei Ihnen kein Pro­blem ist, dann gehen Sie auf jeden Fall in Ihren Gar­ten und ver­brin­gen Sie etwas Zeit damit.

Gießkanne

Wenn Sie nur ein paar Kübel­pflan­zen oder einen sehr klei­nen Gar­ten haben, reicht eine gute, alt­mo­di­sche Gieß­kan­ne aus. Mit Gieß­kan­nen kön­nen Sie Was­ser an die Basis der Pflan­zen geben, um das Laub tro­cken zu hal­ten, oder Sie kön­nen von oben gie­ßen, um die Pflan­zen sanft abzu­spü­len. Sie sind auch sehr prak­tisch für die Bewäs­se­rung von Zimmerpflanzen.

Selbstbewässernde Pflanzenbehälter

Topfpflanzen Bewässerungssystem
Topf­pflan­zen Bewässerungssystem

Die­se spe­zi­el­len Gefä­ße haben einen obe­ren Topf, der die Erde und die Pflan­ze auf­nimmt, wäh­rend ein unte­res Reser­voir das Was­ser auf­nimmt, das in die Erde gesaugt wird. Nor­ma­ler­wei­se rei­chen die­se Töp­fe für ein paar Tage, je nach Wet­ter­la­ge und Ver­duns­tungs­ra­te. Obwohl sie als selbst­be­wäs­sernd bezeich­net wer­den, muss alle paar Tage Was­ser in das Reser­voir nach­ge­füllt werden.

Säcke für Bäume und Sträucher

Um neu­en Bäu­men oder Sträu­chern zu hel­fen, sich zu ver­wur­zeln, ist eine lang­sa­me, tie­fe Bewäs­se­rung das Bes­te. Baum­be­wäs­se­rungs­sä­cke wer­den mit Was­ser gefüllt und geben es lang­sam in den Boden ab, so dass der Bereich um den Wur­zel­bal­len voll­stän­dig gesät­tigt wird. Die Säcke sind preis­wert und spa­ren Was­ser, da sie kei­nen Abfluss zulassen.

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Staats Gala­bau – Ihr Exper­te für Gar­ten-Bewäs­se­rungs­sys­te­me aus Uet­ze für den Raum Han­no­ver, Pei­ne, Gif­horn, Cel­le, Braunschweig.

Automatische Garten Bewässerungssysteme

Möch­ten Sie eine voll­au­to­ma­ti­sche Bewäs­se­rung Ihres Gar­tens mit Zeit­schalt­uh­ren, Steu­er­ge­rä­ten und Ven­ti­len, die das Was­ser nach einem fest­ge­leg­ten Zeit­plan oder wet­ter­ab­hän­gig ein- und aus­schal­ten kön­nen, benö­ti­gen Sie z.B. fol­gen­des Zube­hör für ein auto­ma­ti­sches Gar­ten Bewässerungssystem.

Zeitschaltuhren

Gar­ten Bewäs­se­rungs­ti­mer wer­den direkt an eine Was­ser­quel­le ange­schlos­sen und ermög­li­chen die zeit­ge­steu­er­te Abga­be von Was­ser über ein Tropf­sys­tem, einen Sicker­schlauch oder einen nor­ma­len Gar­ten­schlauch. Die Gewiss­heit, dass Ihre Pflan­zen regel­mä­ßig bewäs­sert wer­den, wäh­rend Sie abwe­send oder zu beschäf­tigt sind, um es selbst zu tun, kann eine Erleich­te­rung sein. Den­ken Sie jedoch dar­an, dass eine ein­fa­che Zeit­schalt­uhr ohne Regen­sen­sor ihren Bewäs­se­rungs­zy­klus auch an reg­ne­ri­schen Tagen beibehält.

Steuergeräte

Auto­ma­ti­sche Steu­er­ge­rä­te für Gar­ten Sprink­ler­an­la­gen wer­den über ein Ven­til­sys­tem an Sprink­ler- oder Tropf­sys­te­me ange­schlos­sen. Sie sind elek­tro­nisch, pro­gram­mier­bar und ermög­li­chen den Betrieb meh­re­rer Sta­tio­nen. Wie Zeit­schalt­uh­ren lau­fen sie, sofern sie nicht mit Regen- oder Feuch­tig­keits­sen­so­ren aus­ge­stat­tet sind, auch bei Regen wie pro­gram­miert wei­ter. Wenn Sie ein wifi-fähi­ges Steu­er­ge­rät instal­lie­ren, kön­nen Sie aus der Fer­ne Anpas­sun­gen vor­neh­men, wenn Sie nicht da sind – sei es, dass Sie die Bewäs­se­rung auf­grund von Regen ver­zö­gern oder bei einer Hit­ze­wel­le etwas mehr Zeit ein­pla­nen möchten.

Ventile

Die meis­ten Ven­til­sys­te­me sind für den auto­ma­ti­schen Betrieb mit einem Steu­er­ge­rät ver­drah­tet, es gibt aber auch manu­el­le Sys­te­me. Ven­ti­le zap­fen eine Was­ser­quel­le an und jedes Ven­til bedient eine Sta­ti­on oder Bewäs­se­rungs­li­nie. Die Anzahl der benö­tig­ten Ven­ti­le hängt von der zu bewäs­sern­den Flä­che und Ihrem Was­ser­druck ab.

Einbau einer Graf Regenwasser Zisterne
Ein­bau einer Graf Regen­was­ser Zisterne

Wasserauffangsysteme und Wasserspeicher

Da Dür­re und Was­ser­spa­ren in vie­len Gegen­den zur neu­en Nor­ma­li­tät gewor­den sind, ver­su­chen die Haus­be­sit­zer, das Bes­te aus jedem Trop­fen her­aus­zu­ho­len. Was­ser­auf­fang­sys­te­me bie­ten Haus­be­sit­zern eine Mög­lich­keit, sowohl Was­ser als auch Geld zu sparen.

Regenwassersammlung

Regen­ton­nen, Regen­sper­ren, Gar­ten Zis­ter­nen und Über­lauf­gar­ni­tu­ren kön­nen zum Sam­meln von Regen­was­ser ein­ge­setzt wer­den. Regen­was­ser hat vie­le Vor­tei­le, abge­se­hen davon, dass es eine wert­vol­le Res­sour­ce schont und, nun ja, es ist kos­ten­los. Regen­was­ser ist ein­fach bes­ser für Ihre Pflan­zen, denn es ent­hält kei­ne che­mi­schen Zusät­ze wie Chlor und Fluo­rid, die übli­cher­wei­se im Lei­tungs­was­ser ent­hal­ten sind. Wenn dem Lei­tungs­was­ser Natri­um als Was­ser­ent­här­ter zuge­setzt wird, kann dies eben­falls schäd­lich für den Boden sein. Regen­was­ser ent­hält außer­dem Stick­stoff, das Ele­ment, das die Pflan­zen grün macht. Er wird sofort von den Wur­zeln und Blät­tern auf­ge­nom­men und ver­leiht den Pflan­zen das fri­sche Aus­se­hen, das sie nach einem guten Regen haben.

Wenn Sie pla­nen, ein Regen­was­ser­sam­mel­sys­tem zu instal­lie­ren, hel­fen wir Ihnen ger­ne bei der Pla­nung und Umset­zung zum Bau einer Regen­was­ser Zis­ter­ne.

Grauwassersammlung

Ähn­lich wie beim Sam­meln von Regen­was­ser kann Grau­was­ser aus Wasch­be­cken, Duschen und Wasch­ma­schi­nen gesam­melt oder direkt in den Gar­ten umge­lei­tet wer­den. Ach­ten Sie nur dar­auf, dass Sie für das ver­wen­de­te Was­ser “pflan­zen­freund­li­che” Pro­duk­te (Sei­fen, Rei­ni­gungs­mit­tel usw.) verwenden.

Die Bewäs­se­rung: Tipps und Tricks für den eige­nen Garten
Die Gar­ten Bewäs­se­rung: kein ein­fa­ches The­ma. Vor allem, wenn man einen Gar­ten mit vie­len Pflan­zen hat oder regel­mä­ßig in den Urlaub möch­te. Gar­de­na Exper­te Peter Rasch erklärt in der fünf­ten Alles im Grü­nen Fol­ge, wie man sei­nen Gar­ten und Pflan­zen opti­mal bewäs­sert und dabei auch noch Was­ser und Geld spart.
Die Bewäs­se­rung des Gartens

Den Garten gießen

Den Gar­ten gie­ßen: Kei­ne leich­te Auf­ga­be. Vor allem, wenn Sie einen Gar­ten mit vie­len Pflan­zen haben oder regel­mä­ßig in den Urlaub fah­ren möchten.

Gar­de­na Exper­te Peter Rasch erklärt in der fünf­ten Aus­ga­be von Alles im Grü­nen, wie Sie Ihren Gar­ten und Ihre Pflan­zen opti­mal bewäs­sern und dabei Was­ser und Geld spa­ren können.

Die Pflanzen

Je nach Art und Bedarf der Pflan­zen vari­ie­ren auch die Men­ge und Häu­fig­keit der Bewäs­se­rung.
Es ist rat­sam, sich an dem jewei­li­gen Wachs­tums­sta­di­um der Pflan­ze zu ori­en­tie­ren. Bei Gemü­se zum Bei­spiel ist eine aus­rei­chen­de Bewäs­se­rung erfor­der­lich, ins­be­son­de­re wäh­rend der Frucht­bil­dung, da die Früch­te sonst unge­nieß­bar werden.

Es ist auch wich­tig, an der Wur­zel der Pflan­ze zu gie­ßen. Wenn die Blät­ter gegos­sen wer­den und die Pflan­ze gleich­zei­tig dem Son­nen­licht aus­ge­setzt ist, kann dies zu einem Lupen­ef­fekt füh­ren, der die Blät­ter verbrennt.

Der Boden

Der Zustand des Bodens ist ent­schei­dend für die Bewäs­se­rung. Die Men­ge und Häu­fig­keit der Bewäs­se­rung hängt davon ab. Tro­cke­ne, san­di­ge Böden erfor­dern häu­fi­ges Gie­ßen. Lehm­bo­den hin­ge­gen muss nicht mehr­mals am Tag bewäs­sert wer­den, da er Was­ser spei­chern kann.

Den Zustand des Bodens kön­nen Sie fest­stel­len, indem Sie mit einem Spa­ten zuste­chen und sich den Boden genau anse­hen. Wenn dies kei­ne ein­deu­ti­ge Bewer­tung ergibt, soll­te eine Boden­pro­be ent­nom­men werden.

Der Zeitpunkt der Bewässerung

Obwohl ver­schie­de­ne Pflan­zen unter­schied­li­che Bedürf­nis­se haben, kann die Bewäs­se­rungs­zeit für alle auf die­sel­be Wei­se bestimmt wer­den. Die frü­hen Mor­gen­stun­den sind am bes­ten zum Gie­ßen geeig­net. Am bes­ten gie­ßen Sie vor Son­nen­auf­gang. Auf die­se Wei­se haben die Pflan­zen genü­gend Zeit, das Was­ser auf­zu­neh­men, bevor die Son­ne sie austrocknet.

In Aus­nah­me­fäl­len kön­nen Sie auch am Abend gie­ßen. Aller­dings sind die Pflan­zen dann auf­grund der man­geln­den Ver­duns­tung anfäl­li­ger für Pilzkrankheiten.

Die Bewässerungsmenge

Die emp­foh­le­ne Bewäs­se­rungs­men­ge vari­iert je nach Pflan­ze. Bei Gemü­se, beson­ders in der ers­ten Wachs­tums­pha­se, soll­ten es immer gut 10 Liter sein. Wenn Sie ein medi­ter­ra­nes Kräu­ter­beet anle­gen, ist eine zurück­hal­ten­de Bewäs­se­rung empfehlenswert.

Ein wich­ti­ges Instru­ment zur Bestim­mung der Was­ser­men­ge ist der Regen­mes­ser. Er sam­melt das Regen­was­ser und ermög­licht es dann, die Was­ser­men­ge pro Qua­drat­me­ter zu bestim­men. Auf die­se Wei­se lässt sich fest­stel­len, ob und in wel­chem Umfang eine zusätz­li­che Bewäs­se­rung erfor­der­lich ist.

Die Wasserquelle

Die Was­ser­quel­le ist auch für die Bewäs­se­rung wich­tig. Die Regen­ton­ne ist am bes­ten für die Bewäs­se­rung des Gar­tens geeig­net. Die natür­li­che Tem­pe­rie­rung des Was­sers ist ein gro­ßer Vor­teil. Außer­dem ist das Was­ser natür­lich und nicht so kalk­hal­tig wie z.B. Leitungswasser.

Automatische Bewässerung

Um die Bewäs­se­rungs­zeit und ‑men­ge zuver­läs­sig zu steu­ern, ist ein auto­ma­ti­sches Bewäs­se­rungs­sys­tem eine opti­ma­le Lösung. Mit Ersatz­tei­len wie Boden­feuchte­sen­so­ren kann die Bewäs­se­rung auch an die Wet­ter­be­din­gun­gen ange­passt wer­den. Dar­über hin­aus kann jede belie­bi­ge Was­ser­quel­le als Aus­gangs­punkt für das Bewäs­se­rungs­sys­tem gewählt werden.

Video Tran­skript

Wie viel Was­ser brau­chen mei­ne Pflan­zen?
Wann gie­ße ich sie am bes­ten?
Und wie kann ich dabei noch Zeit und Geld spa­ren?
Hier kom­men mei­ne Tipps zur Bewäs­se­rung.
Hal­lo aus dem Sauer­land!
Hier hat’s wirk­lich lan­ge nicht gereg­net
und ich fahr jetzt zu Regi­ne und hel­fe ihr bei der Bewäs­se­rung ihres gar­ten.
Hi Regi­ne!
Peter, grüß dich!
Wie kann ich dir hel­fen?
Bei der Bewäs­se­rung die­ses gro­ßen Gar­tens.
Da gibt’s viel zu tun! Ich würd sagen: packen wir’s an!
Ja, das ist nett.
Ja, eine der wich­tigs­ten Sachen ist natür­lich die Uhr­zeit.
Man soll­te mög­lichst vor 6 Uhr, oder zum Son­nen­auf­gang gie­ßen.
Fällt natür­lich nicht ganz leicht,
damit die Pflan­ze wirk­lich dann zei­tig abtrock­net.
Dann haben wir kein Botry­tis, kein Befall an den Pflan­zen.
Eine tro­cke­ne Pflan­ze fühlt sich rich­tig wohl
und natür­lich hier die Was­ser­trop­fen.
Das ist natür­lich auch schwie­rig in der Mit­tags­son­ne.
Da brennt die Son­ne drauf, das könn­te rich­ti­ge Ver­bren­nun­gen geben.
Also: zei­ti­ges Gie­ßen, und die Ver­duns­tung ist auch gebannt.
Tja, bei die­sen groß­blätt­ri­gen Sachen
ist es halt immer ganz wich­tig: von unten gie­ßen.
Lie­ber auch ein oder zwei­mal, so dass wirk­lich was ankommt.
Denn: hier oben reg­net immer alles ab und unten kommt nichts an
Regi­ne hat eine Regen­ton­ne,
sieht auch toll aus
und Regen­was­ser ist natür­lich opti­mal für unse­re Pflan­zen.
Hat die rich­ti­ge Tem­pe­ra­tur, ist kalk­arm und güns­tig noch dazu.
Ich hab jetzt hier ver­schie­de­ne Pflan­zen,
muss ich die unter­schied­lich bewäs­sern?
Ja also: die Gehöl­ze sind ja so,
Gehöl­ze, Stau­den, die kön­nen mal biss­chen mehr haben
auch wenn die ein biss­chen run­ter­hän­gen, das stört nicht unbe­dingt
aber das Gemü­se­beet, das möch­te schon gleich­mä­ßig feucht sein.
Und wie­viel Was­ser braucht so ein Beet?
ist die opti­ma­le Gieß­men­ge,
damit auch wirk­lich unten was ankommt.
Dafür gibt’s so einen Regen­mes­ser damit man auch weiß,
was ist denn mor­gens, oder was ist über­haupt, von oben gekom­men?
Hier sieht’s recht tro­cken aus, ich glaub hier muss Was­ser drauf.
Aber der Spa­ten­test wird uns das ganz genau zei­gen.
Nee, also hier euer Boden ist noch extrem nass.
Also hier brau­chen wir nicht gie­ßen.
Und was mache ich, wenn ich in Urlaub will?
Da hab ich natür­lich auch was:
So ein schö­nes, auto­ma­ti­sches Bewäs­se­rungs­sys­tem.
Läuft voll­au­to­ma­tisch, brau­che ich gar nichts mehr machen,
kann ich ent­spannt in Urlaub fah­ren.
Das ist kin­der­leicht zusam­men zu bau­en, ich zeig dir das mal.
Ja, schön!
Ah, du kommst gera­de rich­tig.
Ich bin gera­de fer­tig gewor­den.
Das ist auch ganz ein­fach und auch schnell ver­legt das Sys­tem.
Ich erklär dir das mal schnell:
Das Schö­ne an dem Micro Drip Sys­tem ist,
dass wirk­lich die Pflan­ze da Was­ser kriegt, wo sie es auch braucht,
direkt an die Wur­zel, schön ver­teilt.
Das läuft eigent­lich super,
denn beim Spren­ger läuft immer die Häf­te vor­bei
und hier kommt es wirk­lich da an, wo sie es brau­chen.
Ja und wie ist das im Urlaub?
Im Urlaub hast du die­sen Bewäs­se­rungs­com­pu­ter
und der wird ein­fach wie so ein Radio­we­cker pro­gram­miert
von Mon­tag bis Sonn­tag
und die Zeit, so wie du es ger­ne möch­test
am bes­ten natür­lich mor­gens.
Und was ist wenn es reg­net?
Läuft das Sys­tem dann auch?
Ja das wäre dann natür­lich schwie­rig, dann säuft hier alles ab.
Nee, dafür gibt’s natür­lich den Boden­feuchte­sen­sor
und der zeigt dem Sys­tem an, wann es abschal­ten muss.
Also wenn es zu viel Regen von oben gibt,
dann gibt es kei­ne auto­ma­ti­sche Bewäs­se­rung.
Und den brau­chen wir jetzt auch nicht mehr!
Ja, ich hab das Schlauch­sys­tem jetzt im gan­zen Gar­ten ver­teilt.
Also dei­ne gan­zen ein­zel­nen Bee­te wer­den jetzt bewäs­sert.
Und das Schö­ne ist: Dei­ne Kübel­pflan­zen,
die haben auch alle einen ein­zel­nen Bewäs­se­rungs­zu­gang
und sind damit auch gut ver­sorgt.
Dann kann ich ja die Bei­ne hoch­le­gen!
Genau, du kannst die Bei­ne hoch­le­gen.
Herz­li­chen Dank!
Ich fahr los, und muss sagen
es war in dei­nem Gar­ten wirk­lich sehr erhol­sam.
Schö­ner Gar­ten, hab mich hier wirk­lich wohl gefühlt
und ja, gie­ßen brauchst du jetzt auch nicht mehr!
Herz­li­chen Dank!

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FAQ Garten Bewässerungssystem

Wer sollte ein automatisches Bewässerungssystem nutzen?

Auto­ma­ti­sche Bewäs­se­rungs­sys­te­me sind ide­al für alle, die Zeit, Was­ser und Geld spa­ren wol­len. Sie sind ide­al für Men­schen mit einem stres­si­gen Lebens­stil oder für die­je­ni­gen, die ihren Rasen nicht manu­ell bewäs­sern wol­len. Wenn du einen gro­ßen Gar­ten hast, ist ein auto­ma­ti­sches Sys­tem auch des­halb emp­feh­lens­wert, weil du meh­re­re Zonen ein­rich­ten kannst, damit dein gesam­tes Grund­stück effi­zi­ent bewäs­sert wer­den kann, ohne Was­ser zu verschwenden.

Was ist Tröpfchenbewässerung?

Tropf­be­wäs­se­rung ist die lang­sa­me und prä­zi­se Anwen­dung von Was­ser direkt auf die Wur­zel­zo­ne der Pflan­ze, wodurch weni­ger Was­ser durch Ver­duns­tung in der Son­ne oder durch Wind ver­lo­ren geht. Die Wur­zel­zo­ne wird auf dem idea­len Feuch­tig­keits­ni­veau gehal­ten, indem das rich­ti­ge Gleich­ge­wicht zwi­schen Was­ser und Luft her­ge­stellt wird. All die­se Fak­to­ren för­dern ein tie­fe­res Ein­drin­gen der Wur­zeln, ein stär­ke­res Blatt­wachs­tum und eine rei­che Pro­duk­ti­on von Blu­men, Gemü­se und Früchten!

Wie viel Wasser sollte ein Sprinklersystem verbrauchen?

Sprink­ler­sys­te­me sind so ein­ge­stellt, dass sie in einem per­fekt getim­ten Zyklus lau­fen, um Ihren Rasen zur rich­ti­gen Zeit mit der exak­ten Was­ser­men­ge zu ver­sor­gen. Der Was­ser­ab­fluss wird dras­tisch oder ganz redu­ziert, und weni­ger Ver­brauch bedeu­tet eine nied­ri­ge­re Wasserrechnung.

Benötigt die Wartung eines Sprinklersystems viel Zeit?

Sie müs­sen kei­ne Zeit mehr mit dem Schlauch im Gar­ten ver­schwen­den. Selbst wenn Sie im Urlaub sind, bewäs­sert Ihre Sprink­ler­an­la­ge Ihren Rasen über eine auto­ma­ti­sche Zeit­schalt­uhr für eine vor­ein­ge­stell­te Zeit­span­ne. Eine pro­fes­sio­nell instal­lier­te Sprink­ler­an­la­ge bewäs­sert jeden Bereich Ihres Rasens gleich­mä­ßig und zeitgleich.

Warum sollten sich Hausbesitzer um das Bewässerungs-Management seines Garten kümmern?

Was­ser kos­tet Geld. Jemand, der die Bewäs­se­rung gut ver­wal­tet, hat einen grü­ne­ren Rasen, eine bes­se­re Land­schafts­ge­stal­tung und eine nied­ri­ge­re Was­ser­rech­nung als jemand, der das nicht tut. Ein schlech­tes Bewäs­se­rungs­ma­nage­ment hat auch Aus­wir­kun­gen auf die Umwelt, denn Was­ser ist eine begrenz­te Res­sour­ce. Je mehr wir ver­brau­chen, des­to weni­ger Was­ser ist für ande­re Zwe­cke ver­füg­bar. Was­ser ist auch das wich­tigs­te Trans­port­mit­tel für Dün­ge­mit­tel und Pes­ti­zi­de, die von der Land­schaft in unse­re Flüs­se und Gewäs­ser gelan­gen, wo sie Umwelt­schä­den ver­ur­sa­chen können.

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