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Vergleich Von Verschiedenen Terrassenbelägen Und Passenden Herstellern

Vergleich Von Verschiedenen Terrassenbelägen Und Passenden Herstellern

Die Entscheidung zwischen Terrassenbelägen aus WPC, Holz und Stein hängt von der Abwägung zwischen Anschaffungskosten und langfristigen Unterhaltskosten ab. WPC bietet eine langlebige Haltbarkeit von 15 bis 25 Jahren bei geringen Pflegeaufwand und kostet zwischen 40 und 80 Euro pro Quadratmeter, während tropische Harthölzer wie Ipe eine Lebensdauer von 30 Jahren haben, jedoch eine jährliche Ölung erfordern. Feinsteinzeug behält jahrzehntelang seine leuchtenden Farben, ohne versiegelt werden zu müssen, im Gegensatz zu Beton, der innerhalb von 5 bis 10 Jahren verblasst. Granit und Basalt zeichnen sich durch ihre Frost-Tau-Beständigkeit aus, und etablierte Hersteller bieten strengere Qualitätskontrollen, als es der Premium-Markenname vermuten lässt. In den folgenden Abschnitten wird erläutert, welches Material für bestimmte Klimazonen, Budgets und Lebensgewohnheiten am besten geeignet ist.

Auf einen Blick

  • WPC kostet 40 bis 80 Euro pro Quadratmeter und erfordert nur minimale Pflege, während Holz bereits ab 4 Euro pro Quadratmeter erhältlich ist, jedoch eine jährliche Ölung und Inspektion benötigt. – Feinsteinzeug behält dank seiner UV-beständigen Glasur jahrzehntelang sein Aussehen, während Beton trotz Versiegelung innerhalb von 5 bis 10 Jahren verblasst.
  • Naturstein (50 bis 80 € pro m²) und Granit bieten eine Lebensdauer von über 50 Jahren bei minimalem Pflegeaufwand und ausgezeichneter Frost-Tau-Beständigkeit. – Materialeigenschaften wie Dicke und Dichte sind wichtiger als Markennamen; etablierte Marken bieten bessere Garantien und Qualitätskontrollen. – Die richtige Verlegung ist entscheidend: WPC erfordert einen verdichteten Untergrund und ein Gefälle für den Wasserabfluss, während Holz regelmäßig gepflegt und behandelt werden muss.

WPC vs. Holz vs. Stein: Welcher Terrassenbelag entspricht Ihren Anforderungen?

Langlebigkeit, Wartungskosten, Ästhetik

Welcher Terrassenbelag passt am besten zum eigenen Garten? Die Entscheidung zwischen WPC, Holz und Stein hängt von individuellen Prioritäten ab. Holzbeläge punkten mit natürlicher Wärme – Dauerhaftigkeitsklasse 1 Hölzer wie Ipe erreichen bis zu 25 Jahre Lebensdauer, während thermisch modifiziertes Holz durch Wärmebehandlung sogar 30 Jahre durchhält. Hartholzarten bleiben splitterarm, ideal für Barfußbereiche. Steinbeläge bieten jahrzehntelange Robustheit ohne chemische Behandlungen, erfordern aber stabilen Untergrund. Der Wartungsaufwand unterscheidet sich erheblich: Holz benötigt regelmäßige Lasur-Behandlungen, Stein kommt mit gelegentlicher Versiegelung aus. Pflegeöle mit Pigmenten verhindern bei Holzterrassen das UV-bedingte Vergrauen und erhalten die ursprüngliche Holzfarbe.

Bei der Gesamtkostenbetrachtung sollten Anschaffungspreis, Wartungsintervalle und Austauschzyklen berücksichtigt werden – höherwertige Dauerhaftigkeitsklassen amortisieren sich langfristig durch reduzierten Erneuerungsbedarf.

WPC-Beläge: 15-25 Jahre Lebensdauer für pflegeleichte Terrassen

WPC-Beläge bieten eine attraktive Balance zwischen Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit. Dank ihrer Verbundmischung aus Holzfasern und Polymeren erreichen sie eine beachtliche Lebensdauer von 15 bis 25 Jahren – bei massiven Profilen sogar bis zu 30 Jahren.

Das Geheimnis für eine maximale Langlebigkeit liegt in der richtigen Verlegung: Eine ausreichende Belüftung unter den Dielen und eine leichte Neigung verhindern, dass sich Feuchtigkeit ansammelt und die Lebensdauer Ihrer Terrasse verkürzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Holzterrassen, die jährlich geölt und regelmäßig abgeschliffen werden müssen, erfordert WPC lediglich gelegentliches Abspülen mit klarem Wasser, sodass Sie Ihre Wochenenden tatsächlich genießen können, anstatt Ihre Terrasse zu pflegen. Über die grundlegende Reinigung hinaus helfen regelmäßige Inspektionen auf Beschädigungen, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und die strukturelle Integrität Ihrer Terrasse über Jahrzehnte hinweg zu erhalten.

Materialzusammensetzung und Haltbarkeit

Wenn man an langlebige Terrassenbeläge denkt, die sowohl praktisch als auch pflegeleicht sind, landet man unweigerlich bei Wood-Plastic-Composites – kurz WPC. Diese cleveren Dielen kombinieren etwa 60% Holzfasern aus Industrieabfällen mit 40% Kunststoff, meist PVC, plus hilfreiche Additive wie UV-Stabilisatoren und Farbstoffe.

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Das Ergebnis? Ein Material, das Feuchtigkeit abweist, Insekten trotzt und extreme Temperaturschwankungen wegsteckt wie ein Champion. Massive WPC-Dielen halten locker 30 Jahre, während Hohlkammervarianten kostengünstiger sind und dennoch 15-25 Jahre durchhalten. Im Vergleich dazu benötigen Weichhölzer intensive Pflege für gerade mal 15 Jahre Lebensdauer.

WPC bleibt farbstabil ohne jährliches Ölen, ideal für Poolumrandungen dank Salz- und Chlorbeständigkeit.

Die Schutzschicht aus Kunststoff umhüllt die Holzfasern vollständig und verhindert so Feuchtigkeitseindrang und Fäulnisbildung.

Korrektes Verlegen mit Gefälle sichert maximale Langlebigkeit – dann genießt man jahrzehntelang seine pflegeleichte Terrasse.

Anforderungen an Installation und Wartung

Stellen Sie sich vor: Eine Terrasse, die nach dem Verlegen fast drei Jahrzehnte ohne aufwendige Schönheitskuren auskommt – das ist die Realität bei fachgerecht installierten WPC-Belägen. Der Schlüssel liegt in der soliden Vorbereitung: Ein verdichteter Unterbau mit 2% Gefälle leitet Wasser zuverlässig ab, während Aluminiumprofile im 40-cm-Abstand für dauerhafte Stabilität sorgen.

Die Bretter selbst schweben praktisch auf Clips – kein direktes Verschrauben nötig, was thermische Ausdehnung elegant ausgleicht. Zwischen den Elementen bleiben strategische 5-mm-Fugen, damit sich nichts verzieht. Und der Pflegeaufwand danach? Minimalistisch: Gelegentliches Abfegen genügt meist. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen reicht warmes Wasser mit einer Bürste oder ein spezieller WPC-Reiniger, anschließend mit klarem Wasser nachspülen.

Anders als Holzterrassen, die jährliches Ölen verlangen, behalten WPC-Beläge ihre Optik nahezu eigenständig. Diese Wartungsfreiheit macht sie besonders attraktiv für alle, die Gartenzeit lieber mit Pflanzen als mit Terrassenpflege verbringen.

Holzböden: Tropische Harthölzer, Accoya oder Nadelhölzer im Vergleich

Vergleich von Holzfußbodenmaterialien

Die Auswahl des richtigen Holzbelags verwandelt einen gewöhnlichen Garten in einen außergewöhnlichen, doch die schiere Vielfalt an Holzoptionen kann selbst erfahrene Hausbesitzer vor eine Herausforderung stellen. Tropische Harthölzer wie Ipe und Teak sind unübertroffen in ihrer Haltbarkeit und widerstehen jahrzehntelang Kratzern und Fäulnis ohne chemische Behandlungen – allerdings spiegelt ihr hoher Preis diese außergewöhnliche Leistung wider.

Accoya bietet einen überzeugenden Mittelweg mit einer bemerkenswerten 50-jährigen Garantie durch sein ungiftiges Acetylierungsverfahren, das das Quellen um 75 % reduziert. Dieses modifizierte Holz verfügt über die FSC-Zertifizierung und den Cradle to Cradle Gold-Status, was es für umweltbewusste Bauherren attraktiv macht. Weichhölzer bieten eine unübertroffene Erschwinglichkeit und Verarbeitbarkeit und eignen sich perfekt für budgetbewusste Projekte, obwohl sie regelmäßig gebeizt werden müssen. Behandeltes Kiefernholz zeichnet sich unter den Weichhölzern durch seine Fäulnis- und Termitenresistenz aus, die durch spezielle Behandlungsverfahren erreicht wird, die seine Lebensdauer in verschiedenen Klimazonen verlängern.

Jede Option eignet sich für unterschiedliche Prioritäten: tropische Harthölzer für Langlebigkeit, Accoya für Nachhaltigkeit und Weichhölzer für kostengünstige Einfachheit.

Betonplatten oder Feinsteinzeug: Was ist langlebiger und erfordert weniger Pflegeaufwand?

Bei Diskussionen über die Haltbarkeit von Beton und Feinsteinzeug wird häufig eine überraschende Tatsache übersehen: Beide Materialien halten physikalisch 50 Jahre oder länger ohne strukturelle Schäden, doch ihre optische Alterung zeigt ein deutlich unterschiedliches Bild. Betonplatten verblassen und dunkeln trotz Versiegelungsversuchen innerhalb von 5 bis 10 Jahren nach, während Feinsteinzeug dank seiner UV-beständigen Glasur auch nach Jahrzehnten noch sein ursprüngliches Aussehen behält.

Der Unterschied in der Pflege wird noch größer: Die poröse Oberfläche von Beton nimmt auch nach der Behandlung Schmutz auf und erfordert wiederholtes Schrubben und Versiegeln. Die glasartige Oberfläche von Feinsteinzeug? Eine schnelle Reinigung mit Wasser und Seife reicht aus. Mechanisch entsprechen 2 cm dicke Feinsteinzeugfliesen der Festigkeit von 4 cm dicken Betonplatten, die bei 1200 °C gebrannt werden, um eine außergewöhnliche Abriebfestigkeit zu erzielen.

Die Verlegungsmethoden sind für beide Materialien nahezu identisch, allerdings kann Beton nicht wie sein Gegenstück aus Feinsteinzeug auf Sockeln montiert werden – eine Einschränkung, die die Entwässerungsmöglichkeiten und die Flexibilität bei der Nivellierung begrenzt.

Für Terrassen, die Wintern mit Temperaturen von -50 °C und Sommern mit Temperaturen von +60 °C ausgesetzt sind, bietet Feinsteinzeug sowohl Langlebigkeit als auch mühelose Pflege – eine seltene Kombination, die die Anfangsinvestition wert ist.

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Naturstein-Terrassenbelag: Granit, Travertin oder Kalkstein für Ihr Klima

Langlebige Optionen für Steinterrassen

Naturstein hat eine unwiderstehliche romantische Ausstrahlung – verwitterte Terrassen, die aus toskanischen Villen stammen könnten, Gartenwege, die Jahrzehnte von Schritten erzählen -, aber die Klimatauglichkeit unterscheidet traumhafte Pinterest-Pinnwände von der rissigen, fleckigen Realität.

Granit erweist sich als das Arbeitspferd unter den Materialien, rangiert auf Platz 7 der Mohs-Härteskala und trotzt Frost-Tau-Zyklen, die weichere Steine pulverisieren. Seine ineinandergreifende Kristallstruktur hält extremen Temperaturen stand, ohne sich zu verziehen, und seine UV-Beständigkeit verhindert das herzzerreißende Ausbleichen, das Kalkstein in sonniger Lage plagt. Im Gegensatz zu dekorativem Onyx, der ständige Pflege erfordert, ist Granit dank seiner gelegentlichen Versiegelung auch für stark frequentierte Außenbereiche praktisch zu pflegen.

Versiegelter Granit weist Feuchtigkeit in regenreichen Klimazonen ab und ist hitzeunempfindlich in der Nähe von Grillplätzen. Die geflammte Oberfläche bietet Rutschfestigkeit für Anwendungen am Pool – praktische Schönheit gepaart mit einer Lebensdauer von 30 bis 50 Jahren. Während Travertin mit honigfarbenen Tönen bezaubert und Kalkstein Eleganz ausstrahlt, ist Granit aufgrund seiner überragenden Haltbarkeit in verschiedenen Klimazonen die pragmatische Wahl für Terrassenböden, die nur minimalen Pflegeaufwand erfordern.

Wird Ihr Terrassenbelag Frost, intensiver Sonneneinstrahlung und starkem Regen standhalten?

Die Natur setzt Außenflächen allen möglichen Widrigkeiten aus – klirrende Kälte, die schwächere Materialien spröde werden lässt, unerbittliche UV-Strahlen, die zu Verblassen und Verformungen führen, sowie heftige Regenfälle, die jede Naht und jede Fuge auf die Probe stellen. Besondere Terrassenbesitzer wählen Materialien, die den widrigsten Wetterbedingungen ihres lokalen Klimas standhalten, und nicht nur sonnigen Samstagnachmittagen.

Feinsteinzeug trotzt Frost mit einer Wasseraufnahme von weniger als 0,5 %, während WPC Feuchtigkeit unbeeindruckt übersteht, aber unter sengender Hitze leiden könnte. Diese wunderschönen tropischen Harthölzer entwickeln nach jahrzehntelanger Witterungseinwirkung eine edle silberne Patina, ohne dass man sich groß darum kümmern muss.

Natursteine wie Granit, Schiefer und Basalt bieten eine außergewöhnliche Frostbeständigkeit und behalten ihre strukturelle Integrität auch nach unzähligen Frost-Tau-Zyklen bei.

Frostbeständigkeit nach Material

Wenn der erste strenge Frost einsetzt und die Temperaturen über Nacht stark sinken, zeigt sich der wahre Charakter Ihres Terrassenmaterials – einige Oberflächen trotzen eisigen Bedingungen ohne Beschädigungen, während andere unter Druck wie dünnes Glas brechen.

Feinsteinzeug ist mit einer Wasseraufnahme von unter 0,5 % führend und somit praktisch unempfindlich gegenüber Frost-Tau-Zyklen. Naturstein folgt dicht dahinter – Granit und Basalt trotzen Temperaturschwankungen und behalten dabei jahrzehntelang ihren rustikalen Charme. Betonplatten benötigen eine ordnungsgemäße Entwässerung und eine 10 cm dicke Kiesunterlage, um Frostschäden zu vermeiden, obwohl hochwertige Ausführungen den Winter hervorragend überstehen. Betonplatten erfordern in der Regel eine Dicke von 4 bis 5 cm für Terrassenanwendungen, um die strukturelle Integrität über saisonale Veränderungen hinweg zu gewährleisten. WPC ist sehr widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, kann sich jedoch bei extremer Hitze verziehen.

Holz variiert stark: Tropische Harthölzer wie Teak sind sehr widerstandsfähig (Dauerhaftigkeitsklasse 1), während Douglasie ohne sorgfältige Pflege Probleme bereiten kann.

UV- und Regenbeständigkeit

Obwohl Frost jeden Winter die strukturelle Integrität einer Terrasse auf die Probe stellt, führen unerbittliche UV-Strahlen und heftige Regenfälle einen ebenso brutalen Abnutzungskrieg, der lebendige Oberflächen zu blassen Schatten verblassen lässt oder einst makellose Terrassendielen in verzogene, wasserdurchtränkte Bretter verwandelt.

Feinsteinzeug geht hier als Sieger hervor – es ist vollständig UV-beständig und seine Farben bleiben jahrzehntelang erhalten. Naturstein folgt dicht dahinter und weist nur minimale Verblassungen auf, muss jedoch gelegentlich gegen Feuchtigkeitsflecken imprägniert werden. WPC-Dielen wie Exterpark und Megawood stabilisieren sich nach der anfänglichen Farbreifung und widerstehen durch UV-schützende Pigmente einer weiteren Vergrauung.

Bambus-Terrassendielen aus Kollektionen wie Panorama Bambù bieten natürliche Widerstandsfähigkeit und verfügen gleichzeitig über UV-beständige Eigenschaften, die eine durch Sonneneinstrahlung verursachte Zersetzung verhindern.

Acrylglas (PMMA) behält seine Transparenz und Farbe außergewöhnlich gut bei, während Polycarbonat sich durch Schutzbeschichtungen auszeichnet. Beton verliert allmählich an Lebendigkeit, wenn sich Schmutz in den Poren festsetzt, obwohl die strukturelle Integrität erhalten bleibt. Jedes Material bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ästhetik und Haltbarkeit – wählen Sie je nach Ihrer Präferenz für Patina oder makellose Perfektion.

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Kosten vs. langfristiger Wert: Was jeder Terrassenbelag über 20 Jahre tatsächlich kostet

Langfristige Kostenanalyse für die Terrasse

Jeder Hausbesitzer träumt von einer ansprechenden Terrasse, jedoch gibt der Anschaffungspreis selten Aufschluss über die tatsächlichen Kosten, die über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten für diesen Außenbereich anfallen. Betonplatten sind mit 15 bis 90 Euro pro Quadratmeter zunächst kostengünstig und erfordern während ihrer 20-jährigen Lebensdauer nahezu keine Pflege – es sind keine jährlichen Behandlungen wie Beizen oder Versiegeln erforderlich. Naturstein kostet zunächst 50 bis 80 Euro, hält jedoch viele Jahrzehnte lang und erfordert nur minimalen Pflegeaufwand.

Holzterrassen locken mit kesseldruckimprägnierter Kiefer für 4 Euro pro Meter, aber wenn man die alle zwei Jahre anfallenden Anstrichkosten berücksichtigt, kommt man auf erhebliche laufende Ausgaben. Bei einem kompletten Holzterrassenprojekt kommen allein die Planungskosten von 25 bis 40 Euro pro Quadratmeter hinzu, bevor Sie überhaupt die erste Diele verlegen.

WPC bietet einen hervorragenden Mittelweg: 40 bis 80 Euro im Voraus und etwa 200 USD jährliche Unterhaltskosten über 25 Jahre – weit weniger als die 15.000 bis 43.000 USD, die für Holz anfallen. Thermoholz bietet ökologische Vorteile ab 60 Euro pro Quadratmeter und schafft einen Ausgleich zwischen Haltbarkeit und Kosten, ohne dass man sich wegen tropischem Holz schuldig fühlen muss.

Bieten Premiummarken wie iStone und Formare eine höhere Qualität bei Terrassenbelägen?

Wie wichtig ist der Markenname wirklich, wenn es darum geht, einen Belag für eine Terrasse auszuwählen, der jahrzehntelangem Grillen, Tomatenpflanzen und unerwarteten Hagelstürmen standhalten muss? Obwohl Premium-Hersteller zweifellos vollmundige Versprechungen machen, liefern aktuelle Forschungsergebnisse keine eindeutigen Belege dafür, dass Marken wie iStone und Formare Standardoptionen definitiv übertreffen.

Das Material selbst – ob Naturstein, Feinsteinzeug oder Beton – ist oft wichtiger als das darauf eingeprägte Logo. Die Qualität hängt eher von Faktoren wie Dicke, Dichte und ordnungsgemäßer Verlegung ab als von Marketingversprechen allein. Allerdings unterliegen etablierte Marken in der Regel strengeren Qualitätskontrollen und bieten bessere Garantien. Keramikfliesen aus Feinsteinzeug in 2 cm oder 3 cm Dicke haben sich in zahlreichen Anwendungsbereichen, von Terrassen bis hin zu Außenküchen, als überlegen gegenüber Alternativen aus Beton und Naturstein erwiesen.

Der intelligente Ansatz? Vergleichen Sie die spezifischen Produktspezifikationen – Frostbeständigkeit, Rutschfestigkeit und Haltbarkeitszertifizierungen – anstatt sich einfach auf den hohen Preis zu verlassen, um eine überlegene Leistung für Ihren Außenbereich zu gewährleisten.

Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Nachhaltiger Terrassenbau: Wie Staats Galabau Materialien und Umweltverantwortung perfekt verbindet Die Wahl des richtigen Terrassenbelags gleicht einer durchdachten Partnersuche zwischen Ihrem Lebensstil und nachhaltigen Materialien. Bei Staats Galabau verstehen wir, dass eine Terrasse weit mehr ist als nur eine Bodenbelag-Entscheidung – sie ist das Herzstück einer ganzheitlichen, ökologischen Außenraumgestaltung.

Materialvielfalt mit ökologischem Weitblick Ob Sie von der pflegeleichten Eleganz hochwertiger WPC-Dielen, der natürlichen Wärme heimischer Holzarten oder der zeitlosen Beständigkeit regionaler Natursteine fasziniert sind – unser Ansatz verbindet Materialqualität mit Umweltverantwortung. Wir berücksichtigen dabei nicht nur Ihr Klima, Budget und Pflegebedürfnisse, sondern auch die ökologischen Auswirkungen jeder Materialwahl.

Handwerkskunst trifft auf grüne Innovation Unsere meisterhafte Verarbeitung geht Hand in Hand mit innovativen Lösungen für nachhaltiges Regenwassermanagement. Durchlässige Terrassenbeläge werden mit wasserspeichernden Substraten kombiniert, während native Randbepflanzungen die Biodiversität fördern und gleichzeitig natürliche Schattenspender schaffen. Diese durchdachte Integration verwandelt Ihre Terrasse in ein funktionales Ökosystem.

Ästhetik und Ökologie im Einklang Premium-Materialien rechtfertigen ihren Wert durch Langlebigkeit und exzellente Verarbeitungsqualität – Prinzipien, die Staats Galabau seit Jahren verkörpert. Unsere Terrassenprojekte vereinen moderne Designsprache mit umweltfreundlichen Technologien: von integrierten LED-Solarsystemen bis hin zu klimaresilienten Bepflanzungskonzepten, die sowohl urbane Hitzeinseln reduzieren als auch private Rückzugsräume bereichern. Grüne Infrastruktur für die Zukunft Jede von uns gestaltete Terrasse wird zum Baustein einer größeren Vision nachhaltiger Landschaftsarchitektur. Durch die geschickte Vernetzung mit angrenzenden Grünflächen, die Integration von Insektenhabitaten und die Verwendung CO₂-speichernder Materialien schaffen wir Außenräume, die aktiv zum ökologischen Gleichgewicht beitragen. Die beste Terrasse ist eine, die Sie nicht nur jahrzehntelang nutzen, sondern die gleichzeitig einen positiven Beitrag für kommende Generationen leistet – ein Raum, den Sie mit gutem Gewissen genießen können.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihren nachhaltigen Traumaußenbereich verwirklichen. Kontaktieren Sie Staats Galabau für ein persönliches Beratungsgespräch unter anfragen@staats-galabau.de oder telefonisch unter 05173 9269192.

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