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Die Wahl der Rosen für deinen Garten

Die Wahl der Rosen für deinen Garten

Die Wahl der Rosen für deinen Rosengarten

Rosen sind seit lan­gem bei Gärt­nern aller Art beliebt und erfreu­en sich auch heu­te noch gro­ßer Beliebt­heit. Neben ihrer Schön­heit als Schnitt­blu­men und in Sträu­ßen gehö­ren Rosen zu den nütz­lichs­ten und attrak­tivs­ten Blu­men, die die Land­schaft dei­nes Gar­tens verschönern.

Tat­säch­lich kann das Äuße­re eines jeden Hau­ses durch die Ver­wen­dung von wun­der­schö­nen Land­schafts­ro­sen anmu­ti­ger und ein­la­den­der gestal­tet wer­den. Für den Gesamt­erfolg der Land­schaft ist es sehr wich­tig, die rich­ti­gen Rosen aus­zu­wäh­len und sicher­zu­stel­len, dass sie zum Stil des Hau­ses passen.

Glück­li­cher­wei­se ist es bei der Viel­zahl an Zier­ro­sen ein Leich­tes, sie zu fin­den. Die Schwie­rig­keit besteht dar­in, die rich­ti­gen Rosen aus die­ser Viel­falt aus­zu­wäh­len. Es gibt eine Rei­he von Rosen­klas­sen, die sich auf­grund ihrer Eigen­schaf­ten her­vor­ra­gend für die Ver­wen­dung als Land­schafts­zier­pflan­zen eig­nen. Wer zum Bei­spiel Rosen an einem Tor­bo­gen oder einem Spa­lier hoch­wach­sen las­sen will, soll­te hoch­wach­sen­de Tee­ro­sen ver­wen­den. Tee­ro­sen sind für ihre nicken­den Blü­ten bekannt, so dass alle, die unter dem Bogen hin­durch­ge­hen, einen wun­der­schö­nen Anblick von blü­hen­den Rosen genie­ßen können.

Um eine Mau­er oder eine ande­re fes­te Struk­tur zu akzen­tu­ie­ren, ist eine ech­te Klet­ter­ro­se oft die bes­te Wahl. Ech­te Klet­ter­ro­sen kön­nen zu vie­len ver­schie­de­nen Effek­ten erzo­gen wer­den, z. B. zum Hoch­klet­tern an der Struk­tur oder zur Akzen­tu­ie­rung der Spit­zen und Sei­ten einer Wand oder eines Gebäudes.

Die Wahl der Rosen für deinen Garten: Leonardo da Vinci Floribunda Rose
Die Wahl der Rosen für dei­nen Gar­ten: Leo­nar­do da Vin­ci Flo­ri­bun­da Rose

Die Poly­an­tha- oder moder­ne Flo­ri­bun­da-Rose ist eine gute Wahl für Gärt­ner, die einen leuch­ten­den Farb­tup­fer für den Hin­ter­grund suchen. Die­se belieb­ten Rosen­sor­ten haben gro­ße Blü­ten­sträu­ße und sind eine belieb­te Wahl, um Far­be in die Land­schaft zu bringen.

Wenn Rosen vor ande­ren Pflan­zen in der Land­schaft gepflanzt wer­den sol­len, sind Minia­tur- oder nied­rig wach­sen­de Chi­na-Rosen die per­fek­te Wahl. Rosen kön­nen sogar als Hecken ver­wen­det wer­den, wobei moder­ne Strauch­ro­sen und Rugo­sa-Rosen eine aus­ge­zeich­ne­te Wahl sind.

Die Wahl der Rosen für deinen Garten

Wie bei jedem Aspekt der Gar­ten­ar­beit ist natür­lich auch die Far­be ein wich­ti­ger Aspekt. Das Ziel eines jeden Gärt­ners ist schließ­lich ein Gar­ten vol­ler bun­ter, leben­di­ger und gesun­der Pflan­zen. Zum Glück gibt es Rosen in so vie­len For­men, Grö­ßen, Struk­tu­ren und Far­ben, dass wirk­lich für jeden Gärt­ner eine Rose dabei ist.

Das Ziel bei der Aus­wahl der bes­ten Rosen-Far­be für dei­nen Gar­ten und für die Land­schaft soll­te sein, die Far­be der umge­ben­den Land­schaft zu ergän­zen. So kann zum Bei­spiel ein Strauß wei­ßer Tee­ro­sen vor einem dun­kel­ro­ten Back­stein­haus auf­fal­len oder ein Arran­ge­ment aus rosa­far­be­nen Rosen ist die per­fek­te Ergän­zung zu einem Ein­gangs­be­reich aus Stein oder Mar­mor. Bei der gro­ßen Aus­wahl an Rosen­far­ben soll­te es ein Leich­tes sein, Far­ben zu fin­den, die jedes Ein­rich­tungs­kon­zept ergän­zen und aufwerten.

Ein belieb­ter Trend in der Welt der Land­schafts­ge­stal­tung ist es, eine Viel­zahl ver­schie­de­ner Pflan­zen und Blu­men in der Land­schaft zu ver­wen­den. Wäh­rend vor eini­gen Jah­ren noch ein­zel­ne Pflan­zen­ar­ten in Mode waren, bevor­zu­gen die meis­ten Gärt­ne­rin­nen und Gärt­ner heu­te eine Mischung aus ver­schie­de­nen Far­ben, Arten und Sti­len von Pflan­zen. Das sorgt nicht nur für einen leben­di­gen Gar­ten, son­dern soll auch die Gesund­heit des Bodens fördern.

Glück­li­cher­wei­se eig­nen sich Rosen gut für die­se Mischung, und Rosen kön­nen ein wun­der­schö­ner Teil einer Gesamt­land­schaft aus Pflan­zen und Blu­men sein. Außer­dem gibt es Rosen, die für eine Viel­zahl von Kli­ma­zo­nen geeig­net sind. Wenn du die bes­ten Rosen­sor­ten für dein spe­zi­el­les Kli­ma aus­wählst, brauchst du weni­ger Pes­ti­zi­de, hast weni­ger Pro­ble­me mit Krank­hei­ten und einen ins­ge­samt gesün­de­ren Garten.

Gartenrosen FAQ

Woher kom­men die Rosen?

Gut mehr als zwei Drit­tel der Rosen in Deutsch­land kom­men aus den Nie­der­lan­den, etwa jede fünf­te Rose direkt aus Kenia. Ent­spre­chend hoch ist die Wahr­schein­lich­keit, in Deutsch­land eine Rose aus Ost­afri­ka zu kau­fen. Direkt oder indi­rekt über die Niederlande.

Wel­che Rose als Sichtschutz?

Wenn die Rosen­he­cke einen guten Sicht­schutz bie­ten soll, soll­ten die Sor­ten min­des­tens 1,80 Meter hoch wer­den – das errei­chen in der Regel nur die stär­kerwüch­si­gen Wild‑, Park- und Strauch­ro­sen. Wich­tig ist dabei – je nach Platz­ver­hält­nis­sen – ein eher auf­rech­ter, aber nicht zu schma­ler Wuchs.

Wann setzt man Rosen in den Garten?

Rosen soll­te man im Herbst pflan­zen. Grund: Sie wach­sen bes­ser an und star­ten frü­her in die Sai­son. Hier sind die wich­tigs­ten Pflanz­tipps. Rosen­fans soll­ten bereits im Herbst ihre Bee­te mit neu­en Sor­ten ergänzen

Wie pfle­ge ich mei­ne Rosen im Garten?

Für alle Rosen gilt: Sie benö­ti­gen einen son­ni­gen und luf­ti­gen Stand­ort, das schützt vor Pilz­krank­hei­ten. Aus die­sem Grund emp­fiehlt es sich, nie direkt über die Blät­ter zu gie­ßen, da sich sonst leicht Pilz­spo­ren dar­auf ansie­deln. Wer bei pral­ler Son­ne gießt, ris­kiert außer­dem, dass die Blät­ter verbrennen.

Wel­che Rose eig­net sich als Hecke?

Letzt­end­lich las­sen sich bis auf Klet­ter­ro­sen fast alle Rosen auch als Hecke pflan­zen. Strauch­ro­sen bil­den dabei hohe Hecken, Zwerg­ro­sen sehr nied­ri­ge Hecken. Die genann­ten Sor­ten wach­sen beson­ders dicht und sind sehr unemp­find­lich, so dass sie auch bei engem Stand nicht leiden.

Wo gedei­hen Rosen am besten?

Rosen gedei­hen am bes­ten in einem mit­tel­schwe­ren, lehm‑, humus- und sand­hal­ti­gen Boden, da die­ser nicht nur Nähr­stof­fe und Was­ser gut hal­ten kann, son­dern auch durch­läs­sig und locker ist.

Was mögen Rosen gar nicht?

Mit Tro­cken­heit kom­men Rosen (Rosa) nur sehr schlecht zurecht. Eine dau­er­haft nas­se Erde fin­den gera­de Rosen im Topf aller­dings auch nicht beson­ders ange­nehm, denn Stau­näs­se kann die Ent­ste­hung von Wur­zel­fäu­le und Pilz­krank­hei­ten begünstigen.

Was ist der bes­te Dün­ger für Rosen?

Ech­te Fans ver­wen­den zum Dün­gen ihrer Rosen im Früh­jahr am liebs­ten gut abge­la­ger­ten Rin­der­dung. Er ent­hält etwa zwei Pro­zent Stick­stoff, andert­halb Pro­zent Phos­phat, zwei Pro­zent Kali­um sowie ver­schie­de­ne Spu­ren­ele­men­te – eine für Rosen opti­ma­le Zusammensetzung.

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